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6
Mrz |
“Happiness Machine” – Coca Colas total verrückter Coke-Automat posted by Jessica Mueller |
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Eigentlich gibt es bei Cola-Automaten ja eher selten Überraschungen. Geld rein – Getränk raus. Aber manchmal bekommt man auch mehr als eine kühle Coke – jedenfalls wenn man es mit der Coca-Cola “Happiness Machine” zu tun bekommt. Da gibt es zum Softdrink auch mal ein paar Blumen, eine Pizza oder sogar ein amerikanisches Riesensandwich! Eine Werbeagentur für interaktives Marketing stellte den etwas anderen Cola-Automaten in der St.John’s University auf und hielt die überraschten Reaktionen der Studenten auf Video fest um daraus einen Werbeclip für YouTube zu basteln. Ungläubige Studenten vor einem abgedrehten Coca-Cola-Automaten – eine echt witzige Idee für eine virale Marketingkampagne. Die Studenten auf dem Campus waren jedenfalls absolut happy! Aber sehen Sie selbst: Quelle: http://zweinullig.de/coca-colas-happiness-machine/ |
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26
Feb |
Das “Jahrbuch der Werbung” zum 46. mal veröffentlicht posted by Margarete Diertz |
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Das „Jahrbuch der Werbung“ veröffentlicht Jahr für Jahr die besten Ideen und Konzepte. In diesem Jahr wurde es zum bereits 46. mal veröffentlicht. Die Marke Neff hat es in der Kategorie Einzelhandel in die aktuelle Ausgabe geschafft. Unter dem Titel “Kochwelten“ soll auf das Erlebnis aufmerksam gemacht werden, die Lust am kreativen Kochen zu genießen. In den Kategorien TV-Spot (kempertrautmann), Digitale Medien (elbkind), Ambient Medien (DDB Germany/Tribal DDB, Hamburg), Event (Publicis Group Austria, Saatchi & Saatchi Frankfurt), Direktmarketing (Euro RSCG Düsseldorf), B2B-Kommunikation des Jahres (trio-group), Kampagne des Jahres (HEIMAT, Berlin) und Integrierte Kampagne des Jahres gab es das silberne Megaphone. Die Newcommer-Agentur 2009 (Lukas Lindemann Rosinski) sowie die Agentur des Jahres (HEIMAT, Berlin) wurden neben den Bereichs- und Branchensiegern vorgestellt. Dieter Moor moderierte die Veranstaltung, neben den Herausgebern des Jahrbuchs der Werbung gehörten Dr. Jochen Kalka (Chefredakteur W&V), Dr. Michael Trautmann (kempertrautmann) und Jürgen Diessl (Verlagsleiter Econ) zu den Laudatoren.
Screenshot: http://www.jdw.de/ Quelle: http://www.jdw.de/
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12
Feb |
Gefährliche neue Extremsportart: Schneespringen posted by Jessica Mueller |
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Die lang andauernde Kälte geht ja mittlerweile den meisten Menschen auf die Nerven, aber manchen scheint das klirrend kalte Bibberwetter auch den Verstand einzufrieren. Bei den extremen Kälterekorden in Osteuropa haben Jugendliche eine neue Extremsportart für sich entdeckt: das Schneespringen. Sie klettern auf hohe Gebäude um sich dann in die Tiefe zu stürzen, nur aufgefangen durch die Schneeberge. Über die Gefahren dieser riskanten Aktionen scheinen sich die Jugendlichen nicht wirklich bewusst zu sein. Man hat ja auch schon öfter gehört, dass der ständige Blick auf diesen gleißend hellen Schnee auch ein wenig verrückt machen kann… (Quelle: dnews.de) |
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11
Feb |
Obi ruft zur Mitmachaktion für Radiospot auf posted by Margarete Diertz |
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Die Baumarktkette Obi ist für ausgefallene Werbespots bereits bekannt. Jeder kennt den Werbeclip, in dem tanzende Obi-Mitarbeiter, passend zur Melodie vom Queen-Song “We will rock you“ trällern und damit versuchen die Produkte an den Mann zu bringen. Neuerdings haben sich die kreativen Köpfe der Baumarktkette etwas ganz besonderes einfallen lassen, beziehungsweise sollen sich ihre Kunden etwas einfallen lassen, denn für einen neuen Radiospot sind jetzt ausschließlich diese gefragt. Auf der Obi-Website, kann man seit dem 14. Januar einen eigenen Werbetext für den Radiospot entwerfen. Die sogenannte “Radiospot Werkstatt” bietet hierfür das nötige Werkzeug, bestehend aus verschiedenen Begriffen, die zu einem Text zusammengesetzt werden müssen. Damit der fertige Werbetext nicht allzu eintönig klingt, können Geräusche von Bohrmaschine, Säge oder Feile mit eingebaut werden, die später im Hintergrund erklingen. Auf der Obi-Seite können Besucher 3 Wochen lang die verschiedenen Kreationen bewerten, um später den Gewinner zu krönen. Die gelungensten kreativen Ergebnisse werden mit einem Gutschein für den Baumarkt belohnt, der Gewinner-Text wird sogar im Radio on air gehen. Eine witzige Werbeidee, die jedoch die Frage aufwirft, ob den Textern des Baumarktes die eigenen Ideen ausgegangen sind.
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21
Jan |
“The Birthday Party” – ein interaktives Abenteuer posted by Jessica Mueller |
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Chad, Matt & Rob haben ihre eigene Internetseite (www.chadmattandrob.com) und werben über die Social Media Marketing Kanäle wie twitter, facebook und you tube für ihre interaktiven Adventure Games, bei denen sie selbst die Hauptrolle spielen. Die Filmemacher aus Los Angeles sind seit 2007 ein Team und haben mit ihrem letzten Adventure Game “The Time Maschine” sogar den Preis als “Best Multimedia Fiction” beim internationalen Film Festival in Genf abgeräumt. Wie funktioniert das Spiel? Ganz einfach, das Abenteuer besteht aus mehreren Videos an deren Ende die Jungs meist in Schwierigkeiten geraten. Der Zuschauer kann dann selbst wählen, wie es weiter gehen soll, indem er auf eine der angebotenen Fortsetzungen klickt. Bei ihrem neuesten Abenteuer “The Birthday Party” lautet der Auftrag die Freunde unversehrt zur Geburtstagsparty zu bringen, dabei lauern allerlei Gefahren. Wählt der Zuschauer den falschen Fortgang der Geschichte und den Jungs stößt etwas zu, hat er verloren. Die witzigen Abenteuer haben zahlreiche Fans – nach nicht einmal einer Woche haben schon über 55.000 Leute das Startvideo von “The Birthday Party” gesehen. Neugierig geworden? Dann viel Spaß beim weiter spielen! Quelle: http://en.wikipedia.org/wiki/Chad,_Matt_&_Rob |
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21
Jan |
Einmal McDonalds – immer McDonalds posted by Jessica Mueller |
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Einmal McDonalds, immer McDonalds – das ist die Aussage dieses witzigen Werbespots der Fast-Food-Kette. Er zeigt einen kleinen Jungen, der einen seiner Milchzähne verliert und in einem Wasserglas aufbewahrt. Der Opa des Kleinen möchte ihm den Verlust erleichtern und tauscht den Zahn im Glas gegen eine Münze. Ganz begeistert geht der Junge mit seinem Opa zu McDonalds und kauft sich einen Burger. So weit, so gut. Nur dass der Großvater am nächsten Tag statt seinem Gebiß ebenfalls Münzen im Wasserglas hat. Da hat wohl jemand das Prinzip ziemlich schnell verstanden… Ein gelungener Spot des Fast-Food-Riesen, der sich in Sachen Werbung und Marketing so schnell nichts vormachen lässt. Ob Germanys Next Topmodel Kandidatinnen oder Kult-Figuren wie Heidi, McDonalds weiß sich mit guten Ideen und bekannten Gesichtern gekonnt in Szene zu setzen. Und neben berühmten Gesichtern sind große Kinderaugen und ein breites Kinderlachen nun mal die optimalen Werbeträger. |
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20
Jan |
Sixt macht auf gut Wetter! posted by Jessica Mueller |
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Die Top Ten der Schlechtwetter-Städte werden nicht etwa von einer englischen Stadt angeführt, sondern von einer deutschen. Sieben der zehn regenreichsten Städte liegen laut einer EU-Studie (2004) zwar in Großbritannien, der Spitzenreiter mit 266 Regentagen und somit die regenreichste Stadt Europas ist aber Halle an der Saale. Kein Wunder, dass Cabrios hier eher Mangelware sind und nicht gerade zu den Verkaufsschlagern gehören. Zusammen mit der Werbeagentur Jung von Matt setzte der Autovermieter Sixt auf virales Marketing und so tauchte bei YouTube eine “Dokumentation” über den ehemaligen NVA-Soldaten Sandro Wolf auf, der über Halle gut Wetter macht. Laut diesem Video nahm Sixt das Wetter 2009 deshalb selbst in die Hand und ließ kurzerhand den Flieger starten, um die Wolken in Luft aufzulösen und so für das richtige Cabrio-Wetter zu sorgen. Oder wie Sandro Wolf so schön sagt: “zu gewährleisten, dass ein bestimmter Automobiltyp bewegt werden kann, ohne dass der Fahrer in der Fahrgastzelle von bestimmten Regen- oder Nasselementen in seinem Fahrspaß beeinträchtigt wird.” In seinem Kampfjet geht er den Wolken mit Silberjodid-Raketen an den Kragen und klärt die Zuschauer über die Nadelstichtechnik auf. Regenwolken wegschießen – geht das überhaupt? Mit Hilfe von Silberiodid kann das Wetter tatsächlich künstlich verändert werden. Die Chemikalie bringt Wolken zum frühzeitigen Abregnen und hilft bei der Hagelabwehr. Und wenn Wetter-Retter Sandro Wolf bekundet, er habe „im Auftrag eines westlichen Automobil-Verleihdienstes Halle an der Saale vom Regen befreit“, dann muss man ihm einfach glauben. Sympathische und witzige Werbung von Sixt voller Ost-West-Charme…. Quellen: http://www.sixtblog.de/allgemein/sixt-schiesst-die-wolken-weg/http://www.auto.de/blog/ |
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18
Jan |
Finsdorf: Crossmediales Marketing in Perfektion posted by Imke Hans |
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Er ist einmal wieder in aller Munde: der Herr Stromberg. Mit seiner nunmehr vierten Staffel kehrt er zurück auf die deutsche Mattscheibe. Allerdings nicht in seine alte Firma, nein: der politisch hoffnungslos unkorrekte Stromberg wurde strafversetzt. Nun mischt er das kleine Dörfchen Finsdorf auf, denn dort soll er allwöchentlich Versicherungen verkaufen.
Screenshot: http://www.finsdorf.de/neues.html |
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31
Dez |
Sex sells mal anders… posted by Jessica Mueller |
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Eine etwas andere Form der Selbstvermarktung haben Studentinnen nach der Einführung der Studiengebühren für sich entdeckt. Auf der Internetseite gesext.de versteigern sie sich selbst. Sozusagen das Mädchen von nebenan als selbsternannte Prostituierte. Die Auktion funktioniert ähnlich wie bei ebay, nur dass hier eben der Körper als Ware verkauft und vermarktet wird. Die Damen geben unter einem Decknamen eine Beschreibung von sich ab und legen einen Einstiegspreis fest. Einige lassen sich interessante Werbemaßnahmen in eigener Sache einfallen, um ihren Marktwert zu steigern. Gesext.de kassiert dann 15 Prozent des endgültigen Gebotes. Eine interessante Geschäftsidee des schwäbischen Geschäftsmannes Herbert Krauleidis, die wirklich erfolgreich ist. Das seit fünf Jahren bestehende Unternehmen erreicht mit der Auktions-Website enorme Klickzahlen und registriert täglich 60.000 Surfer. Den Werbespruch sex sells kennen wir ja nun wirklich zu genüge, aber dass er auch auf diese Weise zutrifft… Quelle: http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/gesext-de-Internet;art1117,2981374Bildquelle: PinkMoose, flickr |
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22
Dez |
Facebook-Gruppe stürmt die britischen Charts – mit 15 Jahre altem Song (!) posted by Margarete Diertz |
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Eine Facebook-Gruppe hatte es endgültig satt, dass die Sieger der musikalischen X-Factor Show immer wieder auf Platz eins der britischen Musikcharts landeten. Als könnte man nach jeder Siegerehrung vorhersehen, das auch der neu gekürte X-Factor-Gewinner die Charts stürmen wird. Die Gruppe rief dazu auf, sich den 15 Jahre alten Song “Killing in the Name“, der von der Rockband “Rage Against the Machine“ stammt, herunterzuladen oder zu kaufen, damit der aktuelle Casting-Sieger Joe McElderry keine Chance hat, wieder ganz oben auf der Charts-Liste zu landen. Tatsächlich ging der Plan der Facbook-Gruppe auf, 500 000 Mal wurde der Song von “Rage Against the Machine“ verkauft und landete anstelle von X-Factor-Gewinner McElderry auf Platz eins der britischen Musikcharts. Vielleicht kann die Rockband aus den 90ern durch die etwas andere Werbestrategie sogar bald ihr Comeback feiern. “Killing in the Name” ist jedenfalls wieder geboren und wirbt gerade gegen neue Casting-Songs. Die Aktion beweist, dass sich Menschen durch Medien mitreißen lassen, wenn sie von etwas überzeugt sind. Eine Behauptung, das die Gewinner von bekannten Castinshows vielleicht wirklich nur deshalb die Charts stürmen, weil sie durch den dazugehörigen Medienrummel in kurzer Zeit eine hohe Affinität errangen können und deshalb eine große Rolle für den Zuschauer spielen, würde nach diesem Versuchsprojekt gar nicht so falsch liegen. Nach der neuen Casting-Staffel und einem Nummer-Eins-Hit sind die Newcomer nämlich meistens auch schon wieder so gut wie vergessen. Schade nur für X-Factor-Opfer Joe McElderry, dem durch die Werbeaktion der Facebook-Gruppe, seine vielleicht einmalige Chance einen Nummer-Eins-Hit zu landen leider genommen wurde . |
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