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30
Aug
Der neue Wiesen-Trend: Das persönliche Accessoire für Ihren Maßkrug
posted by Margarete Diertz

Bald ist es wieder soweit – wenn die ersten Damen in ihren Dirndln und die Herren in ihren Lederhosen gesichtet werden, dann kann das Oktoberfest nicht mehr weit sein! Die Münchner Veranstaltung, die bereits zu einem der größten Volksfeste der Welt zählt, setzt jedes Jahr auf die charmante bayrische Tracht und lädt in den Biergarten zum „Maß trinken“ ein.

Passend zum originellen Wiesn-Trend möchten wir Ihnen hiermit das neue, unverzichtbare Accessoire für ihren Maßkrug vorstellen, das am diesjährigen Oktoberfest auf gar keinen Fall fehlen darf. Das “mei Maß!-Band“ ist in über 250 verschiedenen Designs erhältlich und macht aus jedem Bierkrug einen echten Hingucker! Mit diesem individuellen Schmuckstück können Sie ihrem Maßkrug eine ganz persönliche Note verleihen und diesen gleichzeitig markieren, um eine Verwechslung mit fremden Krügen zu vermeiden.

Ob als persönliche Geschenkidee zum Tauschen oder als sympathisches Kundenpräsent mit gebrandetem Unternehmenslogo, dieses außergewöhnliche Accessoire wird sich sicherlich noch als neuer Wiesn-Trend etablieren! Wenn Sie neugierig geworden sind und wissen möchten wo dieser neue Trend erhältlich ist, dann schauen Sie doch einfach einmal auf www. Meimass.de vorbei.

Maßkrug


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9
Aug
Kreatives Bewerbungsvideo: Der Webdesign-Rap
posted by Sascha Schnitzer

Bewerbungen sind auch Werbung – für die eigene Person und die angebotenen Dienstleistungen. Dementsprechend gilt es auch hier, durch Kreativität Aufmerksamkeit zu erregen. Der amerikanische Webdesigner Dave Berzack ist hierfür auf eine ganz besondere Idee gekommen: Er gestaltete sein Bewerbungsvideo als Hip-Hop-Musik-Video, in dem er seine Vorzüge rappt. Geschickt baut er die IT-Kürzel in seine Reime ein und bildet eine Message heraus: Ich möchte, dass SIE mehr Geld verdienen! Diese Werbebotschaft dürfte sicher bei dem ein oder anderen Personaler gut ankommen – vor allem bleibt sie aber im Gedächtnis hängen, und das ist schließlich sowohl für eine Bewerbung als auch für Werbung generell bereits die halbe Miete.


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4
Mai
Großes Marketing für geringen Leistungszuwachs: Shell FuelSave
posted by Sascha Schnitzer

Normalerweise versuche ich es ja zu vermeiden, mich montags zu Stoßzeiten an die Tankstellen zu begeben, zumal die nächste Tankstelle zu den günstigsten im Umfeld gehört und somit ständig gut besucht ist. Aber wenn man auf dem Weg zur Arbeit feststellt, dass es nun mal nicht anders reichen wird, dann muss man wohl oder übel in die saure Tankstelle beißen. Wie zu befürchten stand, war der Andrang bei der Billig-Tankstelle groß – so dass ich mich entschloss, zur Shell-Tankstelle 500 Meter weiter zu fahren, wo dementsprechend weniger los ist.

Überraschenderweise war aber auch hier der Andrang größer als sonst. Warum? Der durchschnittliche deutsche Pfennigfuchser, der, im Glauben ordentlich zu sparen, für einen wenige Cent günstigeren Benzinpreis auch den einen oder anderen Kilometer in Kauf nimmt, ist offenbar vom neuen FuelSave-Benzin, das an den entsprechenden Tankstellen die „normalen“ Kraftstoffe ersetzt hat, schwer begeistert. Schließlich spart man bis zu einem Liter, wie man auch auf den vielen an der Tankstelle aufgehängten Werbebannern und -fähnchen nachlesen kann!

Doch schauen wir mal genauer hin: Die Ersparnis von einem Liter bezieht sich natürlich nicht auf den Verbrauch auf 100 Kilometer, wie manch ein Schnellentschlossener vielleicht vermuten mag, sondern auf eine Tankfüllung, die mit einem Durchschnitt von 50 Litern veranschlagt wird. Macht also eine effektive Leistungssteigerung von 2% – oder, um diese scheinbar für manche noch beeindruckende Zahl in Relation zur bisherigen Leistung zu setzen, einen Vergleichswert von 102% zum „normalen“ Sprit. Dabei handelt es sich dann allerdings auch um den Maximalwert, denn schließlich darf man das Marketing-Zauberwort „bis zu“ nicht außer Acht lassen.

Dennoch nimmt Shell diesen minimalen Leistungszuwachs zum Anlass für eine weitläufige Werbekampagne mit Flyern, TV-Spots, Bannern, etc. Und scheinbar funktioniert’s – der Sparwahn in Deutschland ist vor allem bei der Deutschen Liebling, dem Auto, inzwischen derart ausgeprägt, dass selbst geringste „Rabatte“ großen Erfolg zeigen. Wie lang der Glaube an die Mehrleistung anhält, bleibt allerdings abzuwarten.

shell-truck, by didbygraham, Flickr

Bildquelle: by didbygraham, Flickr


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3
Mai
Neue Volkswagen-Kampagne: Aus “Think Small” wird “Think Blue”
posted by Margarete Diertz

Am 26. Februar startete die PKW-Marke Volkswagen ihre neue Image- und Marketing-KampagneThink Blue“ und setzt  damit ein neues Zeichen für umweltfreundliche Mobilität.

Die Kampagnen-Leitfarbe Blau, welche als Bestandteil des Volkswagen Markenlogos gilt und durch das UmweltlabelBlue Motion“ gefestigt wurde, soll dabei die Haltung des Unternehmens verdeutlichen. Volkswagen Marketing-Leiter Luca de Meo erklärte, das Ziel von “Think Blue“ sei sich als Ausdruck der Unternehmenshaltung und festen Bestandteilen der Volkswagen Markenaktivitäten in Bezug auf ökologisch nachhaltiges Handeln zu etablieren. Innovation, Werthaltung und Verantwortung würden sich als Kernwerte der Marke Volkswagen auszeichnen und sich in der Kampagne wiederspiegeln, so de Meo weiter.

Starken Bezug wird mit der Kampagne auf die WerbungThink Small“ genommen, die in den Sechzigern den internationalen Siegeszug des Käfers als Automobil begleitete. Die Kampagne stehe für die Herausforderung, zukünftig effiziente und nachhaltige Mobilität für alle zu ermöglichen. Dabei wird aus dem Slogan “Think Small“, der für die Leistung der Marke Volkswagen steht und das Autofahren weltweit demokratisieren will “Think Blue“, erläuterte der VW Marketing-Leiter.

Für die Werbekampagne sind Werbemaßnahmen wie TV-Spots und Werbespecials geplant, wobei Einsparpotenziale, Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein im Fokus stehen sollen.

VW, by Chris Breeze, flickr

Bildquelle: Chris Breeze, by flickr

Quelle: http://www.bsozd.com/?p=240828


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12
Apr
“True fruits” startet erstmalige Radio-Kampagne
posted by Margarete Diertz

Das Unternehmentrue fruits“, welches in Deutschland als erstes Smoothies auf den Markt gebracht hat, wird in den nächsten Monaten zum ersten Mal mit einer Radio-Kampagne on air gehen. Die Radiospots des jungen Unternehmens, welches sich vergänglich ausschließlich auf Marktaktivitäten im Web 2.0 konzentrierte, werden auf den Sendern 1LIVE, WDR 2 und WDR 4 ausgestrahlt.

True fruits hatte zu einem Gewinnspiel aufgerufen, an dem mehr als 1800 Teilnehmer bundesweit beteiligt waren. Die Ergebnisse des Gewinnspiels auf der Internetseite www.meinersterradiospot.de der WDR mediagroup spiegeln sich dabei in der Radio-Kampagne wieder. Die Schaltung und Produktion einer Radio-Kampagne bei WDR wurde als Hauptgewinn ausgeschrieben, zum zweiten und dritten Preis zählte eine Spotproduktion. Inga Koster, Geschäftsführerin Marketing & Finanzen bei true fruits ist gespannt, wie sich die erste Radio-Kampagne auswirkt und inwieweit sich durch gezielte Radio-Werbung die Marke true fruits in den Köpfen der bisherigen Kunden noch nachhaltiger verankert. Die WDR mediagroup GmbH vermarktet und vertretet als Tochter des Westdeutschen Rundfunks (WDR), die hochwertigen Programmangebote des WDR auf allen Ebenen und zählt bezüglich der klassischen Werbezeitenvermarktung zum größten regionalen Vermarkter innerhalb der ARD-Werbung.

Barbara Wiewer, Geschäftsführerin der WDR medigroup im Bereich Marketing und Vertrieb ist zuversichtlich: „Wir freuen uns, dass unsere Neukundenaktion einen derart großen Anklang im Mark gefunden hat und dass wir true fruits damit für Radio-Werbung begeistern können. Um die ersten Schritte von true fruits ins Radio eng zu begleiten, planen wir in der Folge eine gemeinsame Fallstudie.“ Bei einem so positiven Start wird die Radio-Kampagne sicherlich auch Erfolge feiern können.

Quelle: http://www.presseportal.de/pm/59521/1571272/wdr_mediagroup_gmbh


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8
Apr
Trikots, Erdnüsse und Einfamilienhäuser: Brauereien werben mit kreativen Kastenbeigaben
posted by Sascha Schnitzer

Das Feld der Bier-Werbung ist stark umkämpft. Im Fernsehen reihen sich hochwertig produzierte Spots aneinander, während riesige Plakate mit eisgekühlten Biergläsern die Straßen säumen. Aber letztendlich fällt die Entscheidung immer noch in der Getränkeabteilung des lokalen Supermarkts – und auch dort versuchen die Brauereien um die Gunst des Kunden zu buhlen. Vielen Bierkästen liegen unterschiedlichste Werbegeschenke oder Gewinnspiele bei. Seien es nun so pragmatische Dinge wie Flaschenöffner oder eine Packung Erdnüsse, oder Sammlerobjekte wie limitierte Gläser oder – beim Kauf mehrerer Kästen – ein nach Wunsch bedrucktes Trikot.

Lübzer richtet sich diesen Sommer zum Beispiel mit einem Gewinnspiel an Männer, die bereits einen Baum gepflanzt und ein Kind gezeugt haben, und denen zum ganzen Mannesglück nur noch das eigene Haus fehlt: In Kooperation mit dem Partner ScanHaus verlosen sie ein Einfamilienhaus inklusive Grundstück und dem Firmenmarkenzeichen: einem Leuchtturm.

Eine umfassende Vorschau auf die kommenden „Kastenattraktionen“ bietet übrigens die Seite Bierspot – schließlich will man keines dieser kreativen Kundengeschenke verpassen, oder?

100-prozent-bier, by leisergu, Flickr

Bildquelle: by leisergu, Flickr


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6
Apr
Französische Vereinigung schockt mit sexistischer Anti-Raucher-Kampagne
posted by Margarete Diertz

Die aktuelle Anti-Raucher-Kampagne der französischen Nichtraucher-Vereinigung DNF (Droits des non-fumeurs) sorgt derzeit für Empörung. Weil die Vereinigung davon überzeugt ist, das gute Kampagnen schocken müssen und man mit Warnhinweisen auf Zigarettenpackungen nicht mehr viel erreichen könne, veröffentlichte diese eine Werbekampagne mit gezielter sexueller Anspielung.

Da Rauchen oral geschieht, entschied man sich dafür, die Tabaksucht mit einem ebenfalls oralen Thema zu verbinden, nämlich mit Fellatio. Die Motive auf den Plakaten sprechen dabei eindeutig für sich. Sie zeigen junge Menschen, die mit einer Zigarette vor einem Mann knien, der deren Köpfe in seinen Schoß drückt. Aber nicht nur die Bilder erinnern an Oralsex, mit dem Slogan „Fumer, c´est etre l´esclave du tabac“, was so viel bedeutet wie „Rauchen heißt Sklave des Tabaks zu sein“, geht die Botschaft der Kampagne für Familienministerin Nadine Morano eindeutig zu weit. Mit ihren provokanten Motiven konnte die Werbeaktion viel Aufmerksamkeit erzielen, musste jedoch auf Druck der Regierung gestoppt werden. Die DNF wollte mit ihrer Werbestrategie lediglich deutlich machen, dass Rauchen eine Art der Unterwerfung darstellt, eben genauso wie der erzwungene Oralsex auf den Motiven.

Man muss ja schon sagen, dass die Anti-Zigaretten-Kampagne sehr sexistisch einzuordnen ist. Was aber für eine so große Empörung sorgte ist sicherlich aber vielmehr die Ansicht, dass gerade junge Leute zu derartigen Werbezwecken nicht eingesetzt werden sollten.

Screenshot, DNF-Kampagne, zweinullig.de

Screenshot: http://zweinullig.de/anti-rauch-kampagne-sorgt-fur-emporung/#more-1708


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30
Mrz
Publicity für Umweltbewusstsein: Kuriose Segelfahrt mit recyclebarem Schiff
posted by Sascha Schnitzer

Um die Gesellschaft anzuregen, ihren Müll wiederzuverwerten und die Verschmutzung der Meere zu stoppen, entwickelte der britische Umweltschützer David de Rothschild einen kuriosen Plan: Er baute sich ein Schiff aus 12.500 PET-Flaschen. Mit diesem will er nun von San Francisco nach Sydney segeln, um für seine Agenda zu werben. Der Plan dürfte aufgehen: Fast sämtliche Bauteile des Schiffs, vom Segel bis zum Rumpf, sind hinterher komplett recyclebar. Nun muss der Plastikkahn die mehrmonatige Reise nur noch gut überstehen.

schiffchen


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19
Mrz
Langnese-Werbung: Langfristiger Erfolg durch die Verbindung von Musik und Gefühl
posted by Margarete Diertz

Viele Unternehmen versuchen mit einem besonderen Wiedererkennungswert für ihre Marke zu werben um sich damit von anderen Konkurrenten besser abzuheben. Bestes Beispiel dafür ist das Unternehmen Langnese, das seit den 80-ern die Musik als Werbefokus einsetzt um das Gefühl der Marke besser zu transportieren.

Das die Werbestrategie Gefühle mit Musik zu verbinden funktioniert, bewies das Unternehmen mit dem “Like Ice In The Sunshine“ Hit, der eine lange Zeit die Langnese Marke in der TV-Werbung repräsentierte und als Ohrwurm bis heute in den Köpfen vieler Konsumenten verinnerlicht blieb. Die damalige Werbebotschaft, durch den Genuss von Langnese Eis würde man sich leicht und geborgen fühlen, wird heute noch mit der Marke verbunden. Hat man erst einmal einen Wiedererkennungswert geschaffen, dann kann man meistens davon ausgehen, dass dieser die Popularität der Marke in den meisten Fällen langfristig begleiten wird. Die Langnese Werbungen zeigen dabei, dass es nicht unbedingt darauf ankommt was man als Konsument sieht, vielmehr ist es wichtig eine emotionale Verbindung zur Marke zu schaffen und dabei ein besonderes Gefühl beim Konsumenten hervorzurufen das sich mit der Marke in Verbindung bringen lässt.

Langnese Eis steht beispielsweise für sinnliche Momente. Wenn es die Werbung schafft, in welcher Form auch immer, diese Momente in der kurzen Werbezeit an den Zuschauer zu übermitteln, dann wird dieser in Zukunft ein Langnese Eis als einen sinnlichen Moment genießen. Es geht darum die Marke mit einer besonderen Erinnerung zu verbinden, dann kann man nämlich hoffen, dass sich der Konsument mit der schönen Erinnerung auch an das Produkt wieder erinnert.

Quelle: http://werbe.germanblogs.de/archive/2010/03/11/langnese-werbung-kein-eis-ohne-musik.htm


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17
Mrz
Das falsche Werbe-Umfeld vermeiden: Semantic Targeting
posted by Sascha Schnitzer

Wir haben uns bestimmt alle schon einmal darüber amüsiert: Fehlplatzierte Online-Anzeigen. Ob nun das Messer-Service neben einem Artikel über einen Messerstecher oder Bier-Reklame neben einem Artikel über Komasaufen – diese unfreiwilligen Missgeschicke sind dem Image des Werbenden eher abträglich. Das Problem sind natürlich rein Keyword-orientierte Werbesysteme.

Der britische Sprachwissenschaftler David Crystal hat sich dieses Problems angenommen. Er entwickelte das System des Semantic Targetings, das den Kontext der Keywords hinzuzieht, um eine thematische Übereinstimmung zu gewährleisten. Hierfür ordnete er den einzelnen Worten ihre unterschiedlichen Konnotationen zu, was sich als langwieriges Unterfangen erweisen sollte: Im Englischen hat jedes Wort durchschnittlich 2,4 Bedeutungen.

Die Programme iSense und Sitescreen erlauben somit eine einfachere Lokalisierung der idealen Werbefläche. Kunden könne z.B. bestimmen, dass ihre Werbung nicht im Umfeld eines bestimmten Begriffes auftauchen soll (z.B. „Messer“ und „Mord“). Inzwischen werden sie bereits in andere Sprachen übertragen, was angesichts des enormen Umfangs allein im Deutschen schon zwei Jahre in Anspruch nahm.

davidcrystal, by Maggie Hannan, Flickr

Quelle: http://www.zeit.de/digital/internet/2010-03/semantic-targeting-david-crystal


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