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2
Mrz |
McDonald`s wirbt mit Farbwechsel und Neuerungen posted by Margarete Diertz |
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Die Fast-Food-Kette McDonald`s möchte grüner werden. Holger Beeck, Vizechef von McDonald`s Deutschland erklärte, dass es unter anderem einen Farbwechsel geben wird. Die bisher knallrote Farbe, die Logo Tabletts und Arbeitskleidung schmückte, wird gegen die Ökofarbe überhaupt eingetauscht, nämlich grün. Die neue Farbe soll Bekenntnis und Respekt gegenüber der Umwelt widerspiegeln, so Beeck. Der Farbwechsel der Fast-Food-Kette erscheint aber ein wenig kompliziert, denn was der Vizechef zuvor den Medien berichtete, dementierte eine Woche später der offizielle Deutschlandchef Bane Knezevic wieder. Alles sei ein Missverständnis gewesen, McDonald`s hätte nie stärkeres Umweltbewusstsein signalisieren sollen. „Wir sind kein grünes Unternehmen“, erklärte er der Presse. Die Farbumstellung des Unternehmens scheint ganz dem Motto zu folgen: Werben durch möglichst großes Aufsehen. Der Außenanstrich soll in den Farben Grün, Schwarz und Beige erfolgen. Doch passt die Farbe Grün wirklich zu fettigen Pommes und Cola? Jedenfalls erscheint McDonald`s für den einen oder anderen bereits jetzt schon ziemlich grün. Ob Gartensalat, Biomilch oder Veggieburger, man muss schon sagen das die Produkte, mit denen offensiv geworben wird, keineswegs übliche Fast-Food-Spezialitäten sind. Aber kann man denn hier schon von Ökoprodukten sprechen? Wohl eher vom grünen Fast-Food. Jedenfalls will sich McDonald`s durch die neue Farbe ein neues Image verschaffen. Der fettige fast-Food-Konzern lockt seine Kunden immer mehr mit kalorienarmen Produkten. Außerdem sollen im kommenden Jahr 40 neue Restaurants in Deutschland eröffnet werden. Neben einem neuen Design, sollen die Öffnungszeiten in den einzelnen Filialen auf 24 Stunden täglich erweitert werden, auch ein eigenständiges Café soll im nächsten Jahr eröffnet werden. Die ganzen Neuerungen sind nur deshalb möglich, weil es McDonald`s Deutschland gelungen ist, trotz Wirtschaftskrise den Umsatz im vergangenen Jahr zu steigern. Wie der Imagewechsel ankommen wird ist noch umstritten, wir dürfen uns jedenfalls auf ein neues McDonald`s freuen.
Bildquelle: Marcin Wichary, by flickr Quelle: http://www.zeit.de/2010/08/WOS-McDonalds
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21
Jan |
Einmal McDonalds – immer McDonalds posted by Jessica Mueller |
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Einmal McDonalds, immer McDonalds – das ist die Aussage dieses witzigen Werbespots der Fast-Food-Kette. Er zeigt einen kleinen Jungen, der einen seiner Milchzähne verliert und in einem Wasserglas aufbewahrt. Der Opa des Kleinen möchte ihm den Verlust erleichtern und tauscht den Zahn im Glas gegen eine Münze. Ganz begeistert geht der Junge mit seinem Opa zu McDonalds und kauft sich einen Burger. So weit, so gut. Nur dass der Großvater am nächsten Tag statt seinem Gebiß ebenfalls Münzen im Wasserglas hat. Da hat wohl jemand das Prinzip ziemlich schnell verstanden… Ein gelungener Spot des Fast-Food-Riesen, der sich in Sachen Werbung und Marketing so schnell nichts vormachen lässt. Ob Germanys Next Topmodel Kandidatinnen oder Kult-Figuren wie Heidi, McDonalds weiß sich mit guten Ideen und bekannten Gesichtern gekonnt in Szene zu setzen. Und neben berühmten Gesichtern sind große Kinderaugen und ein breites Kinderlachen nun mal die optimalen Werbeträger. |
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4
Dez |
Social Media Marketing: Freunde opfern für Fast-Food posted by Jessica Mueller |
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Ob facebook, twitter oder studivz – Kommunikation läuft immer mehr über soziale Netzwerke ab. Für die Werbung bedeutet das einen neuen Markt voller Möglichkeiten, man muss sie nur nutzen. Wie das funktionieren kann, hat Burger King vorgemacht. Die Fast-Food-Kette machte den US-Nutzern von facebook ein verlockendes Angebot: Fast-Food gegen Freunde! Wer bereit war, zehn seiner Kontakte zu „opfern“, kam in den Genuss eines Gratis-Hamburgers. Diese Aktion war so erfolgreich, dass das Limit von 25.000 Burgern innerhalb kürzester Zeit erreicht war. Das gelungene Marketingkonzept machte sich mit einem Augenzwinkern die Eigenheiten von facebook zu Nutze, einem sozialen Netzwerk, bei dem die Länge der Freundesliste als eine Art Statussymbol gehandelt wird, und kehrte sie auf ironische Weise um, indem sie zeigt, wie viel diese Freunde tatsächlich wert sind. Nämlich genau 37 Cent – so viel kostet ein Zehntel Burger.
Quelle: http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,600541,00.html Bildquelle: jasonlam, flickr
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