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2
Jan |
Marketing durch Crowdsourcing: Das Pepsi Refresh Project posted by Jessica Mueller |
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Für seine Vorreiterrolle im Social Media Marketing ist Pepsi bereits bekannt. 2010 möchte das Unternehmen mit seinem “Pepsi Refresh Project” diesen Marketingzweig noch weiter ausbauen. Das Projekt beruht auf dem Crowdsourcing-Prinzip. Crowdsourcing bedeutet die Intelligenz und Arbeitskraft einer Masse in eigene Projekte miteinzubinden. Das Internet und hier im Besonderen die sozialen Netzwerke eignen sich für solche Vorhaben natürlich besonders gut. Und das weiß auch Pepsi. Das Unternehmen fordert alle dazu auf frische Ideen zu entwickeln und über soziale Netzwerke, wie twitter, facebook oder youtube bekannt zu geben, wo für die besten Ideen gestimmt werden kann. Hierfür stellt Pepsi ein Hilfsprogramm zur Verfügung und kann so ganz nebenbei kostenlose Werbung auf den sozialen Plattformen plazieren. Die Kreativen werden also nicht nur zu Botschaftern ihrer Idee, sondern auch zu Botschaftern der Marke Pepsi. Die findigsten Ideen, für die die meisten Nutzer gestimmt haben, können hoch dotierte Preise gewinnen. Durch die Möglichkeit für eine gute Idee zu stimmen werden also neben den einfallsreichen Köpfen auch die Menschen die abstimmen in das Projekt involviert. Umso mehr Menschen an dem Projekt in irgendeiner Weiser beteiligt sind, umso mehr wird sich die Nachricht durch verschiedene Informationskanäle weiter verbreiten. Und genau darauf setzt Pepsi. Eine gut durchdachte und komplexe Social Media Marketing Strategie, die mit Sicherheit viele Anhänger finden wird. Pepsi macht vor, wie virales Marketing funktioniert!
Quelle: http://www.socialnetworkstrategien.de/2009/12/pepsi-baut-crowdsourcing-mechanismen-in-social-media-strategie-weiter-aus/Video: http://www.refresheverything.com/ |
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16
Dez |
Google Street View als Werbeplattform posted by Jessica Mueller |
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In der Werbung ist eine gute Idee ziemlich viel Wert, man muss nur auf sie kommen. Ein kanadischer Musiker hatte so einen kreativen Einfall, als er mitbekam, dass seine Heimatstadt Saskatoon von Google Street View aufgenommen wird. Als er einen der deutlich erkennbaren Kamerawägen durch die Straßen fahren sah, verfolgte er ihn bis ihm klar war nach welchem Prinzip der Wagen die Straßen abfährt. So konnte er voraussehen, welche Straße als nächstes an der Reihe sein musste und positionierte sich mit Gitarre und Werbeschild. Der Plan ging auf und Nate Heagy ist nun werbewirksam bei Google Street View zu sehen. Laut CBC News hatte der Newcomer zuvor schon länger darüber nachgedacht wie er sein Debüt-Album angemessen promoten könnte. Das ist ihm dank dieser ausgefallenen Marketingaktion ja nun bestens gelungen.
Screenshot: http://www.cbc.ca/arts/story/2009/12/05/sk-street-view-google-maps-musician-picture-fear-salesman.html |
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7
Dez |
Idee geklaut: Werbeagentur verliert Klage gegen DHL posted by Margarete Diertz |
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Die Weltraumbehörde “European Space Agency“ (ESA) und die Werbeagentur “Equipe in Space” präsentierten 2004 die gemeinsam entwickelte Werbestrategie “DHL im All“ für den Logistikdienstleister DHL. Zu einer Umsetzung des Konzeptes kam es jedoch damals nicht mehr. 2008 hatte die auf Space-Marketing spezialisierte Werbeagentur “Equipe in Space” erfahren, dass eine groß angelegte Werbekampagne des Logistikers unter dem Slogan „DHL im All“ veröffentlicht wurde, ohne “Equipe in Space“, die das Konzept entwickelt hatte, zu beteiligen. Die wesentlichen Gestaltungsmerkmale der Agentur fanden sich überraschend in der Kampagne wieder. Darunter waren sämtliche Abbildungen, zum Beispiel die einer Trägerrakete zur Belieferung der internationalen Raumstation ISS sowie die eines „DHL im All“-Paketes als Sonderedition. Es tauchte auch die Behauptung auf, DHL sei der erste im Weltall zustellende Logistiker. Die Agentur sah ihre Urheberrechte verletzt und klagte. Das OLG Köln sah das allerdings anders. Das Urheberrecht würde nicht alle Ergebnisse individueller geistiger Tätigkeit schützen, so das Urteil der Richter. Das Werk müsse selbst dann ausführlich formuliert sein, wenn durch die Weiterentwicklung einer Idee zu einer Konzeption aus Einzelelementen eine Einheit geschaffen werde. Dies genüge nicht für den urheberrechtlichen Schutz. Gegenstand des Urheberrechtschutzes könne vielmehr nur das Ergebnis der schöpferischen Formung eines bestimmten Stoffes sein. Im Fall des Werbekonzeptes „DHL im All“ konnte das Gericht eine sprachliche und bildnerische Umsetzung des Werbekonzeptes in eine kreative Leistung im Jahr 2004 nicht feststellen. Im Fokus des Urheberrechtsgesetzes steht damit weiterhin das Werk und nicht die dem Werk zugrundeliegende Idee. Ideen sind leider in rechtlicher Betrachtung meistens ein Problem, Schutzmöglichkeiten dafür gibt es leider nur wenige. Werbeagenturen sollten deshalb ihre Werbekonzept-Ideen in jedem Fall mit einer vertraglichen Vereinbarung mit dem jeweiligen Kunden schützen.
Quelle: http://blog.plainpicture.net/?p=1618 Bildquelle: fRandi-Shooters, flickr |
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28
Okt |
Greenpeace scheint die Sonne aus dem Hintern! posted by Michael Prinz |
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Nutzen Sie doch Energiesparlampen, solange Ihnen die Sonne noch nicht aus dem Hintern scheint. Eine großartige Marketing-Idee, die Greenpeace da hatte und ein netter Werbespot für Fans des derben Humors! |
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30
Mai |
Ein 3-faches WOW geht an die Agentur Grabarz & Partner! posted by Michael Prinz |
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Da sind wir jetzt schon so lange im Online Business unterwegs und dachten bis zum heutigen Tag, dass wir die meisten innovativen Website-Entwicklungstrends schon kennen, bzw. schon einmal gesehen haben und dann läuft uns Grabarz und Partner über den Weg… WOW … WOW … WOW!!! Heutzutage, wo sich alles immer mehr an den bekannsten, wie erfolgreichsten Websites anlehnt – bzw. dezent ‘beleiht’, überkommt einen beim täglichen Surfen fast nur noch das große Gähnen… Was jedoch Grabarz und Partner auf deren Firmenwebsite abfackeln ist ganz großes Tennis! SPIEL … SATZ … SIEG!!! Doch sehen Sie selbst! Diese geniale Website müssen Sie einfach gesehen haben!
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