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Mrz |
Stadt ruft zur “Frankfurt spart Strom” Werbeaktion auf posted by Margarete Diertz |
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Die Stadt Frankfurt wirbt derzeit mit einer Kampagne, in der sich alles rund ums Strom sparen dreht. Die Aktion “Frankfurt spart Strom“ wurde am Montag von Umweltdezernentin Manuela Rottmann vorgestellt, Ziel ist es Haushalte verstärkt darauf aufmerksam zu machen, dass man mit Energiesparlampen die Stromrechnung um rund zehn Prozent senken kann. Mit dem Slogan “Birne aus. Licht an!“ geht die Werbekampagne in die Offensive und möchte damit ihre Bürger davon überzeugen, dass es zu jeder Glühbirne eine klimaschonende Alternative gibt. Parallel zur Kampagne findet eine Werbeaktion statt, bei der Haushalte bis Mitte Juni gegen Vorlage des Einkaufsbeleges ihre Glühbirnen gegen Sparlampen eintauschen können. Der Tausch erfolgt beim Energiereferat, bei dem jeder fünfzigste Haushalt mit ein wenig Losglück, das Produkt ersetzt bekommt. Wer Interesse hat mehr zum Thema Strom sparen zu erfahren, ist am 14. März herzlich dazu eingeladen bei der Veranstaltung “Energiesparparcours für Jung und Alt“ anhand verschiedener Experimente zu erfahren, wie effizient Energie gespart werden kann. Weitere Informationen zur Veranstaltung finden sie hier. Da viele Haushalte immer noch nicht wissen, wie sie mit einfachen Tricks und Energiesparlampen langfristig Strom sparen können, wird die Aktion sicherlich viele interessierte Besucher auf sich aufmerksam machen.
Bildquelle: Schnuppe, by flickr
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Mrz |
“Happiness Machine” – Coca Colas total verrückter Coke-Automat posted by Jessica Mueller |
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Eigentlich gibt es bei Cola-Automaten ja eher selten Überraschungen. Geld rein – Getränk raus. Aber manchmal bekommt man auch mehr als eine kühle Coke – jedenfalls wenn man es mit der Coca-Cola “Happiness Machine” zu tun bekommt. Da gibt es zum Softdrink auch mal ein paar Blumen, eine Pizza oder sogar ein amerikanisches Riesensandwich! Eine Werbeagentur für interaktives Marketing stellte den etwas anderen Cola-Automaten in der St.John’s University auf und hielt die überraschten Reaktionen der Studenten auf Video fest um daraus einen Werbeclip für YouTube zu basteln. Ungläubige Studenten vor einem abgedrehten Coca-Cola-Automaten – eine echt witzige Idee für eine virale Marketingkampagne. Die Studenten auf dem Campus waren jedenfalls absolut happy! Aber sehen Sie selbst: Quelle: http://zweinullig.de/coca-colas-happiness-machine/ |
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Mrz |
Neue provokante Anti-Aids-Kampagne sorgt bereits für Diskussionen posted by Margarete Diertz |
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Am 16. Februar startete die neue Anti-Aids-Kampagne der Michael Stich Stiftung. Witzig inszenierte Kondom-Plakate zählen dabei zu bekannte Aufklärungskampagnen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Und auch für die nächste Kampagne gibt es Plakationen, die für die Immunschwächekrankheit werben sollen um das Thema HIV zu sensibilisieren. Die aktuelle Werbekampagne könnte für eine Menge Diskussionsstoff sorgen, denn die Motive auf den Plakaten sind teilweise etwas ungewöhnlich und könnten eine falsche Botschaft an die Öffentlichkeit senden. Beispielmotive hierfür sind ein Paar, das Sex auf einem Friedhof hat oder ein Liebespaar in der Leichenhalle. Gleichzeitig wird mit äußerst provokanten Texten wie “Ungeschützte Liebe hält für die Ewigkeit“ oder “Deine erste Liebe kann die letzte sein” auf das Thema aufmerksam gemacht. Auch Michael Stich weiß, dass es Menschen geben wird, die sich an den Motiven stören werden, doch der Ex-Tennisprofi steht ganz bewusst hinter seiner Werbestrategie, die klar machen soll das Aids nicht harmlos ist. Die neue Anti-Aids-Kampagne hat sich nicht umsonst für das Thema “Sexualität und Tod“ entschieden, welches aufzeigen soll, dass jeder der sich nicht schützt in der Leichenhalle landen könnte. Besonders Jugendlichen möchte Michael Stich vor Augen führen, zu welchen drastischen Folgen ungeschützter Geschlechtsverkehr führen kann. Der passende Werbespot der Michael Stich Stiftung setzt ebenso auf eine Provokation, die sich als Werbeträger in den Köpfen der Menschen festsetzten soll. Wenn jedoch die umstrittene aussage- und schlagkräftige Werbeaktion von Stich durch derartige Provokationen Millionen Menschen positiv erreichen und beeinflussen kann, dann sollte man negativen Meinungen gegenüber der Werbeidee Unbedeutung schenken. |
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Mrz |
Französische Stiftung AIDES provoziert mit neuem Anti-Aids-Spot posted by Margarete Diertz |
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Die französische Stiftung AIDES hat einen neuen Anti-Aids-Werbespot herausgebracht. Die AIDES-Werbefilme stehen unter dem Motto „Protégez-vous“ (Schützen Sie sich) und setzten genauso wie die neue Kampagne der Michael Stich Stiftung auf vollste Provokation. Die französische Werbeidee beginnt mit einer schwarzen Edding-Zeichnung, die einen Penis darstellen soll. Dieser flitzt über die Fliesen einer Damentoilette und jagt einer ebenfalls gezeichneten Vagina hinterher. Das comichafte Geschlechtsteil will Sex, doch die abgeneigte Vagina flieht so schnell sie kann und auch die vielen anderen gezeichneten potenziellen Sexpartner suchen das Weite, als das Genital versucht ihnen näher zu kommen. Plötzlich kommt jedoch der einsamen Wandzeichnung eine Frau zur Hilfe. Diese benutzt einen Stift, mit dem sie sich gerade schminkt und malt dem Penis kurzerhand ein Kondom über. Der eben noch verstoßene Penis wir durch seinen neuen Schutz zum begehrtesten Geschlechtsorgan in der Toilette und kann sich plötzlich vor all den anderen Zeichnungen, die jetzt Sex mit ihm wollen, kaum noch retten. Die witzige Werbestrategie aus Frankreich geht mit dem neuen Spot voll auf und hat bereits bei YouTube einen Kultstatus erreicht. Neben einer gelungenen Unterhaltung bringt der Spot einen zum Grübeln, so dass man sich automatisch nähere Gedanken zum Thema Aids macht. |
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Mrz |
McDonald`s wirbt mit Farbwechsel und Neuerungen posted by Margarete Diertz |
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Die Fast-Food-Kette McDonald`s möchte grüner werden. Holger Beeck, Vizechef von McDonald`s Deutschland erklärte, dass es unter anderem einen Farbwechsel geben wird. Die bisher knallrote Farbe, die Logo Tabletts und Arbeitskleidung schmückte, wird gegen die Ökofarbe überhaupt eingetauscht, nämlich grün. Die neue Farbe soll Bekenntnis und Respekt gegenüber der Umwelt widerspiegeln, so Beeck. Der Farbwechsel der Fast-Food-Kette erscheint aber ein wenig kompliziert, denn was der Vizechef zuvor den Medien berichtete, dementierte eine Woche später der offizielle Deutschlandchef Bane Knezevic wieder. Alles sei ein Missverständnis gewesen, McDonald`s hätte nie stärkeres Umweltbewusstsein signalisieren sollen. „Wir sind kein grünes Unternehmen“, erklärte er der Presse. Die Farbumstellung des Unternehmens scheint ganz dem Motto zu folgen: Werben durch möglichst großes Aufsehen. Der Außenanstrich soll in den Farben Grün, Schwarz und Beige erfolgen. Doch passt die Farbe Grün wirklich zu fettigen Pommes und Cola? Jedenfalls erscheint McDonald`s für den einen oder anderen bereits jetzt schon ziemlich grün. Ob Gartensalat, Biomilch oder Veggieburger, man muss schon sagen das die Produkte, mit denen offensiv geworben wird, keineswegs übliche Fast-Food-Spezialitäten sind. Aber kann man denn hier schon von Ökoprodukten sprechen? Wohl eher vom grünen Fast-Food. Jedenfalls will sich McDonald`s durch die neue Farbe ein neues Image verschaffen. Der fettige fast-Food-Konzern lockt seine Kunden immer mehr mit kalorienarmen Produkten. Außerdem sollen im kommenden Jahr 40 neue Restaurants in Deutschland eröffnet werden. Neben einem neuen Design, sollen die Öffnungszeiten in den einzelnen Filialen auf 24 Stunden täglich erweitert werden, auch ein eigenständiges Café soll im nächsten Jahr eröffnet werden. Die ganzen Neuerungen sind nur deshalb möglich, weil es McDonald`s Deutschland gelungen ist, trotz Wirtschaftskrise den Umsatz im vergangenen Jahr zu steigern. Wie der Imagewechsel ankommen wird ist noch umstritten, wir dürfen uns jedenfalls auf ein neues McDonald`s freuen.
Bildquelle: Marcin Wichary, by flickr Quelle: http://www.zeit.de/2010/08/WOS-McDonalds
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Mrz |
Gelungene virale Marketing-Kampagne für Kinofilm posted by Margarete Diertz |
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Obwohl der Film “Iron Sky“ erst nächstes Jahr in die Kinos kommt, wird bereits seit einigen Monaten für den Film geworben. In dem Sci-Fi-Film von der bekannten finnischen Autorin Johanna Sinsalo geht es um die Zeit kurz vor dem Ende des zweiten Weltkrieges. Die Nazis gründen an der antarktischen Atlantikküste eine Geheimbasis. Dort entwickeln sie neuartige Flugzeuge, die sogenannten Schauberger-Flugscheiben (Reichs-Flugscheiben), die wie fliegende Untertassen aussehen. Die Nazis möchten, wenn ihnen die Niederlage droht, mit diesen Flugscheiben auf den Mond fliegen und im Jahre 2018 wieder zurück auf die Erde kehren. Die Komödie entstand unter Mitwirkung einer großen Internetcommunity, mehr als 10 000 Menschen arbeiteten an der Satire mit. Neben der skurrilen Filmidee und dem Gemeinschaftsprojekt, ist auch das Marketing etwas außergewöhnlich. Bei der Berlinale im letzten Jahr, hat man auf dem Potsdamer Platz einen typischen Zeitungsjungen aus der Nazizeit eingesetzt, um Geldgeber anzuheuern. In einem passendem Outfit, verteilte er die Zeitung Truth Daily mit der Titelstory „Shocking News: There are Nazis on the Moon“.Neben der witzigen Werbeaktion, wurde außerdem Promotionmaterial entwickelt, dass die Mondbasis der Nazis zeigt. Das nennt man mal gelungenes Viral-Marketing.
Screenshot: http://zweinullig.de/viralkampagne-zu-iron-sky-nazis-auf-dem-mond/#more-1385 Quelle: http://zweinullig.de/viralkampagne-zu-iron-sky-nazis-auf-dem-mond/#more-1385
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26
Feb |
Das “Jahrbuch der Werbung” zum 46. mal veröffentlicht posted by Margarete Diertz |
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Das „Jahrbuch der Werbung“ veröffentlicht Jahr für Jahr die besten Ideen und Konzepte. In diesem Jahr wurde es zum bereits 46. mal veröffentlicht. Die Marke Neff hat es in der Kategorie Einzelhandel in die aktuelle Ausgabe geschafft. Unter dem Titel “Kochwelten“ soll auf das Erlebnis aufmerksam gemacht werden, die Lust am kreativen Kochen zu genießen. In den Kategorien TV-Spot (kempertrautmann), Digitale Medien (elbkind), Ambient Medien (DDB Germany/Tribal DDB, Hamburg), Event (Publicis Group Austria, Saatchi & Saatchi Frankfurt), Direktmarketing (Euro RSCG Düsseldorf), B2B-Kommunikation des Jahres (trio-group), Kampagne des Jahres (HEIMAT, Berlin) und Integrierte Kampagne des Jahres gab es das silberne Megaphone. Die Newcommer-Agentur 2009 (Lukas Lindemann Rosinski) sowie die Agentur des Jahres (HEIMAT, Berlin) wurden neben den Bereichs- und Branchensiegern vorgestellt. Dieter Moor moderierte die Veranstaltung, neben den Herausgebern des Jahrbuchs der Werbung gehörten Dr. Jochen Kalka (Chefredakteur W&V), Dr. Michael Trautmann (kempertrautmann) und Jürgen Diessl (Verlagsleiter Econ) zu den Laudatoren.
Screenshot: http://www.jdw.de/ Quelle: http://www.jdw.de/
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22
Feb |
Neuer Audi-Werbespot sorgt für Empörung posted by Jessica Mueller |
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Audi hat es im Moment wirklich nicht leicht…Erst der Skandal um das Viral in dem mit einem Selbstmordversuch für die abgasfreie Technologie des Automobilkonzerns geworben wird und jetzt eventuell der Super-Gau beim Super Bowl. Ein Werbespot bei dem Sportereignis des Jahres in den USA kostet Unsummen – dafür ist eine große Aufmerksamkeit aber auch garantiert. Aber was wenn das Aufsehen sich anders gestaltet als eigentlich geplant? Der 60-Sekunden-Spot “The Green Police” soll eigentlich die Umweltfreundlichkeit des Unternehmens betonen. Doch als grüne Polizei war auch die Ordnungspolizei zur Nazizeit bekannt. Gerade für einen deutschen Autohersteller könnte eine versehentliche Verbindung zum Nationalsozialismus natürlich äußerst unangenehm werden. Das deutsche Unternehmen ist allerdings nicht das erste, das diesen Ausdruck im Zusammenhang mit Umwelt gebraucht und so kann Audi sich wohl ausruhen. Abgesehen von einzelnen Reaktionen scheint sich die Empörung insgesamt in Grenzen zu halten. Jedenfalls bis jetzt…
Quelle: http://www.dnews.de/nachrichten/wirtschaft/177940/wird-audi-spot-beim-superbowl-zum-skandal.html |
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17
Feb |
Sprite startet mit ersten globalen Werbekampagne posted by Margarete Diertz |
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In den USA wurde jetzt der neue TV-Spot für Sprite veröffentlicht. Für die Getränkemarke ist es die erste einheitliche Werbekampagne mit dem Motto: “The Spark“. Auch Getränkeriesen scheinen seit neustem auf globale Auftritte zu setzten. Die Werbeaktionen umfassen acht TV- und Kinospots, sowie diverse Digital- und Mobilemaßnahmen. Die erste Werbe-Etappe konzentriert sich ganz auf das Thema Musik, in der Hip-Hopper Drake im neusten Spot wirbt und dank Sprite seine musikalische Inspiration findet. Für April ist das Thema Film geplant, welches als zweite Maßnahme für Sprite an den Start gehen soll. “The Spark“, was so viel wie “der Funke“ bedeutet, wird in Europa, Nordamerika, Afrika und Asien zum Einsatz kommen. Hinter der Premierenarbeit für den Kunden steckt “Bartle Bogle Hegarty“, eine Agentur, die im Pitch vor allem durch ihren Fokus auf das Digitale überzeugen konnte und sich vor knapp einem Jahr den weltweitet Sprite-Etat sicherte. Der Auftritt ist der erste große Aufschlag für die Marke seit rund vier Jahren. Nach Angaben vom Branchendienst Adage.com, will Coca-Cola dem Volumenbringer wieder frischen Wind verleihen. Die Kampagne soll auch nach Deutschland kommen, man arbeite derzeit noch an der Adaption, so die Zentrale in Berlin. Vom neuen Sprite-Werbespot kann man sich bereits jetzt schon sein eigenes Bild machen und sich von der neuen Werbeidee selbst einmal überzeugen.
Quelle: http://www.persoenlich.com/news/show_news.cfm?newsid=86815 |
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12
Feb |
SP-Frauenministerin fordert Verbot für sexistische Werbung posted by Margarete Diertz |
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Sexistische Diskriminierung in der Werbung soll zukünftig verboten und gesetzlich geregelt werden. Das sind Forderungen der SP-Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek. Die Ministerin erklärte in der Wochenzeitung “Die Furche“, dass Sexismus leider noch immer gesellschaftsfähig sei und sich aufgrund des patriarchalen Systems halte. Wenn es nach Hanisch-Hosek gehen würde, sollte ein Expertinnen-Beirat entstehen, der die Werbung nach bestimmten Kriterien beurteilt. In anderen Ländern sei ein solches Verbot bereits im Gleichbehandlungsgesetz geregelt, erklärte die Politikerin. Eine internationale Tagung mit Vertreterinnen jener Länder, soll spätestens im Herbst dieses Jahres stattfinden. Wie die gesetzlichen Regelungen konkret aussehen sollen steht noch nicht fest. Judith Schwentner, Frauensprecherin der Grünen, äußert sich positiv gegenüber der Forderung von Heinisch-Hosek: „ Wie kürzlich ein Bundesheer-Werbevideo (wir berichteten) gezeigt hat, kommt Sexismus in der Werbung sogar im Öffentlichen Dienst vor. Ohne Sanktionen gegen die herabwürdigende Darstellung von Frauen zu Werbezwecken wird sich daran nichts ändern.“ Obwohl es 2008 und 2009 über 200 Beschwerdefälle über diskriminierende Werbekampagnen gab, konnten nur vier davon sofort gestoppt werden. Bei einer Enquete der Grünen im Jahre 2009 wurde deutlich, dass abwertende Werbung leider immer wieder vorkommt. Ob sich die Ministerin zu einem Verbot tatsächlich durchsetzten kann, ist noch unklar, die Österreichische Volkspartei (ÖVP) ist jedenfalls dagegen. Quelle: http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/innenpolitik/art385,334357 |
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