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13
Jul |
Marketing-Wissen im SMS-Format: Selfliquidator posted by Jan Denia |
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Ein Selfliquidator ist ein Werbegeschenk, das zum Selbstkostenpreis an den Kunden abgegeben wird. Oftmals findet dies bei höherwertigen Prämien Verwendung. |
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17
Jun |
Marketing-Wissen im SMS-Format: Life-Shot posted by Jan Denia |
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Der Life-Shot ist eine gestellte Situaton, die alltäglich wirkt. Das benutzte Produkt soll bei Kunden in ähnlicher Situation das Bedürfnis nach diesem wecken. |
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14
Jun |
Guerilla-Marketing: Burger Kings WhopperFace posted by Jan Denia |
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Kreativ, sympathisch und souverän in der Umsetzung. So sollte Guerilla-Marketing eigentlich immer sein. Ok, außer man will provozieren und aufregen, aber selbst dabei würde ich eine gewisse Grundsympathie der Werbebotschaft nicht missen wollen. In der Aktion, die ich heute vorstelle geht es um den Fastfood-Giganten „Burger King“, welcher ja schon seit ich denken kann mit dem Slogan „Have It Your Way“ wirbt. Ehrlich gesagt habe ich das noch nie ausprobiert, aber Aussagen meines Bekanntenkreises zufolge soll das funktionieren. Da ich wohl auch nicht der Einzige bin, der zum einen der Produktionsgeschwindigkeit („das haben die bestimmt schon vorbereitet da rumliegen“) und zum anderen der ernsthaften Burger-Selbstbestimmung kritisch gegenüber steht hat sich Burger King nun überlegt, wie man es den Kunden beweisen könnte. Und jetzt kommt der Clou: Burger King personalisierte jeden Burger mithilfe des Burgereinpackpapieres, sprich, mit einer versteckten Kamera wurde während der Bestellung ein Foto des Kunden gemacht und sofort auf das „Einwickelpapier“ (gibt’s dafür ein Fachwort?) gedruckt. Persönlicher lässt sich ein Burger nicht gestalten, und besser beweisen, dass der Burger nicht schon vor der Ankunft des Kunden vorbereitet in einer Warmhaltebox lag, auch nicht. Super Idee super umgesetzt, hier das unternehmenseigene Video dazu: |
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7
Dez |
Idee geklaut: Werbeagentur verliert Klage gegen DHL posted by Margarete Diertz |
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Die Weltraumbehörde “European Space Agency“ (ESA) und die Werbeagentur “Equipe in Space” präsentierten 2004 die gemeinsam entwickelte Werbestrategie “DHL im All“ für den Logistikdienstleister DHL. Zu einer Umsetzung des Konzeptes kam es jedoch damals nicht mehr. 2008 hatte die auf Space-Marketing spezialisierte Werbeagentur “Equipe in Space” erfahren, dass eine groß angelegte Werbekampagne des Logistikers unter dem Slogan „DHL im All“ veröffentlicht wurde, ohne “Equipe in Space“, die das Konzept entwickelt hatte, zu beteiligen. Die wesentlichen Gestaltungsmerkmale der Agentur fanden sich überraschend in der Kampagne wieder. Darunter waren sämtliche Abbildungen, zum Beispiel die einer Trägerrakete zur Belieferung der internationalen Raumstation ISS sowie die eines „DHL im All“-Paketes als Sonderedition. Es tauchte auch die Behauptung auf, DHL sei der erste im Weltall zustellende Logistiker. Die Agentur sah ihre Urheberrechte verletzt und klagte. Das OLG Köln sah das allerdings anders. Das Urheberrecht würde nicht alle Ergebnisse individueller geistiger Tätigkeit schützen, so das Urteil der Richter. Das Werk müsse selbst dann ausführlich formuliert sein, wenn durch die Weiterentwicklung einer Idee zu einer Konzeption aus Einzelelementen eine Einheit geschaffen werde. Dies genüge nicht für den urheberrechtlichen Schutz. Gegenstand des Urheberrechtschutzes könne vielmehr nur das Ergebnis der schöpferischen Formung eines bestimmten Stoffes sein. Im Fall des Werbekonzeptes „DHL im All“ konnte das Gericht eine sprachliche und bildnerische Umsetzung des Werbekonzeptes in eine kreative Leistung im Jahr 2004 nicht feststellen. Im Fokus des Urheberrechtsgesetzes steht damit weiterhin das Werk und nicht die dem Werk zugrundeliegende Idee. Ideen sind leider in rechtlicher Betrachtung meistens ein Problem, Schutzmöglichkeiten dafür gibt es leider nur wenige. Werbeagenturen sollten deshalb ihre Werbekonzept-Ideen in jedem Fall mit einer vertraglichen Vereinbarung mit dem jeweiligen Kunden schützen.
Quelle: http://blog.plainpicture.net/?p=1618 Bildquelle: fRandi-Shooters, flickr |
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9
Okt |
Kundenmailings für Weihnachten: Checkliste posted by Michael Prinz |
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Sie arbeiten an den Mailings für Weihnachten? Wir von Cultstyles wollen Ihnen heute ein paar Tipps mit auf den Weg geben, mit denen Ihr Kundenmailing nicht nur gelesen, sondern auch wohlwollend bewertet wird. Der Fehler steckt – wie so oft – im Detail! Das beste Mailing kommt nicht an, wenn man sich große oder kleinere Schnitzer leistet. Und diese passieren schnell. Deshalb nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit und lesen Sie sich diese Checkliste durch! Sie tun sich – und Ihren Kunden – einen großen Gefallen. • Ist die Adresse vollständig und richtig geschrieben? • Überprüfen Sie die Schreibweise des Namens und ergänzen Sie ggf. den Titel. • Verwenden Sie immer eine persönliche Anrede, niemals “Sehr geehrte Damen und Herren”. • Setzen Sie als Datum den Aussendungstermin ein. • Formulieren Sie eine interessante Betreffzeile, natürlich ohne dass Sie “Betreff:” davor setzen. • Formulieren Sie kurz und prägnant, verwenden Sie möglichst Ihren Sprachstil, denn so hat Sie Ihr Kunde kennengelernt und so hat er Sie, während er den Brief liest, auch vor Augen. • Verwenden Sie Absätze, um die Lesefreundlichkeit zu erhalten. • Unterschreiben Sie immer selbst, möglichst mit Füller. Eine gedruckte Unterschrift strotzt vor Desinteresse. • Umso persönlicher wirkt eine eigenhändig geschriebene Adresse auf dem Briefumschlag. • Nutzen Sie die P.S.-Zeile für wichtige Informationen. Sie gehören zu den meistgelesenen Sätzen. • Bieten Sie immer eine Response-Möglichkeit an (Fax-Antwort, Gutschein, Hotline-Nummer, etc.), damit der Kunde weiß, wie er reagieren kann. So haben Sie zudem eine Möglichkeit, den Erfolg der Aussendung zu kontrollieren. • Wenn Ihr Budget es zulässt, sollten Sie Briefmarken, möglichst Sondermarken, verwenden, auch wenn diverse Portoprogramme günstiger sind. Ihr Schreiben sieht dann nicht nach maschinell produzierter Massenaussendung aus, sondern wirkt wie eine singuläre persönliche Mitteilung an den Adressaten. • Kleben Sie aus dem gleichen Grund die Briefmarke etwas schief auf. • Bringen Sie ruhig etwas Farbe ins Spiel, sofern es Ihr Corporate Design zulässt. Es muss ja nicht immer ein weißer Brief im weißen Umschlag stecken. Quelle: Thomas Patalas “Guerilla Marketing – Ideen schlagen Budget” |
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2
Jul |
Zur Technik: Siebdruck posted by Michael Prinz |
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Heute möchten wir Ihnen eines der Verfahren vorstellen, mit denen sich erstaunliche Effekte herstellen lassen: Das Siebdruckverfahren. Der Siebdruck ist einen Schablonenaufdrucksverfahren. Dabei wird mit einem wischerähnlichen Instrument Farbe durch ein feinmaschiges textiles Gewebe auf den Druckuntergrund aufgetragen. Gedruckt werden kann auf flachen als auch geformten Untergründen. Durch unterschiedliche Gewebefeinheiten bei der Schablone können wir die Farbdicke variieren. Der Druck setzt sich normalerweise aus den Farben magenta, cyan, gelb, schwarz und weiß zusammen. Aber auch Sonderfarben, wie gold oder silber sind möglich. Besonders gut geeignet ist das Siebdruckverfahren vor allem für kontrastreiche Bilder ohne Farbverläufe. Hier zeigen wir Ihnen ein Produktbeispiel eines unserer Kunden. Es handelt sich um textile Brillenetuis mit Kontrastnähten.
Und hier noch ein Beispiel… ……………… |
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17
Jun |
Unsere Kunden: Weiberfastnacht in Köln 2008 posted by Michael Prinz |
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Hier ein Foto einer Gruppe, für die wir Cowboy-Kostüme mit integrierten Plüschpferden besorgt haben für den Kölner Weiberfasching! Foto: Bild.de |
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