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6
Mrz
“Happiness Machine” – Coca Colas total verrückter Coke-Automat
posted by Jessica Mueller

Eigentlich gibt es bei Cola-Automaten ja eher selten Überraschungen. Geld rein – Getränk raus. Aber manchmal bekommt man auch mehr als eine kühle Coke – jedenfalls wenn man es mit der Coca-Cola “Happiness Machine” zu tun bekommt. Da gibt es zum Softdrink auch mal ein paar Blumen, eine Pizza oder sogar ein amerikanisches Riesensandwich! Eine Werbeagentur für interaktives Marketing stellte den etwas anderen Cola-Automaten in der St.John’s University auf und hielt die überraschten Reaktionen der Studenten auf Video fest um daraus einen Werbeclip für YouTube zu basteln. Ungläubige Studenten vor einem abgedrehten Coca-Cola-Automaten – eine echt witzige Idee für eine virale Marketingkampagne. Die Studenten auf dem Campus waren jedenfalls absolut happy! Aber sehen Sie selbst:

Quelle: http://zweinullig.de/coca-colas-happiness-machine/
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5
Mrz
Neue provokante Anti-Aids-Kampagne sorgt bereits für Diskussionen
posted by Margarete Diertz

Am 16. Februar startete die neue Anti-Aids-Kampagne der  Michael Stich Stiftung. Witzig inszenierte Kondom-Plakate zählen dabei zu bekannte Aufklärungskampagnen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Und auch für die nächste Kampagne gibt es Plakationen, die für die Immunschwächekrankheit werben sollen um das Thema HIV zu sensibilisieren.

Die aktuelle Werbekampagne könnte für eine Menge Diskussionsstoff sorgen, denn die Motive auf den Plakaten sind teilweise etwas ungewöhnlich und könnten eine falsche Botschaft an die Öffentlichkeit senden. Beispielmotive hierfür sind ein Paar, das Sex auf einem Friedhof hat oder ein Liebespaar in der Leichenhalle. Gleichzeitig wird mit äußerst provokanten Texten wie “Ungeschützte Liebe hält für die Ewigkeit“ oder “Deine erste Liebe kann die letzte sein” auf das Thema aufmerksam gemacht.

Auch Michael Stich weiß, dass es Menschen geben wird, die sich an den Motiven stören werden, doch der Ex-Tennisprofi steht ganz bewusst hinter seiner Werbestrategie, die klar machen soll das Aids nicht harmlos ist. Die neue Anti-Aids-Kampagne hat sich nicht umsonst für das Thema “Sexualität und Tod“ entschieden, welches aufzeigen soll, dass jeder der sich nicht schützt in der Leichenhalle landen könnte. Besonders Jugendlichen möchte Michael Stich vor Augen führen, zu welchen drastischen Folgen ungeschützter Geschlechtsverkehr führen kann.

Der passende Werbespot der Michael Stich Stiftung setzt ebenso auf eine Provokation, die sich als Werbeträger in den Köpfen der Menschen festsetzten soll. Wenn jedoch die umstrittene aussage- und schlagkräftige Werbeaktion von Stich durch derartige  Provokationen Millionen Menschen positiv erreichen und beeinflussen kann, dann sollte man negativen Meinungen gegenüber der Werbeidee Unbedeutung schenken.

Quelle: http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Nachrichten/Aus-aller-Welt/Artikel,-Neue-Aidskampagne-Stich-_arid,2069358_regid,2_puid,2_pageid,4293.html

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25
Feb
Der Erfolg von viralen Videos: Die zehn besten im Überblick
posted by Margarete Diertz

Viral-Werbespots mit tanzenden Babys, nackten Tatsachen im Büro oder krassen Auto-Stunts verbreiten sich meistens innerhalb kürzester Zeit im Netzt. Besonders auf der Plattform YouTube finden sich derartige Clips, die uns zum Lachen, staunen oder erschrecken bringen.

Ein guter viraler Werbespot spricht den Menschen emotional an und bietet ihm eine besondere Art der Unterhaltung. Viele YouTube Videos schaffen es in kurzer Zeit an Popularität zu gewinnen und in wenigen Monaten bereits Aufrufe in zweifacher Millionenhöhe zu erreichen. Der Vorteil für die Wirtschaft: Produktaufwand und Sendegebühren fallen bei derartigen viralen Videos besonders gering aus, weil mit einem geringen Budget schnell viele potenzielle Neukunden dazugewonnen werden können. Einen gut gemachten viralen Werbespot kann man bereits auf den ersten Blick erkennen. Szenen mit lustigen, beeindruckenden oder skurrilen Aktionen kennzeichnen ihn, dabei wird der Produktname bis zum Schluss verschwiegen. Das Geheimnis dieser erfolgreichen Werbestrategie liegt darin, eine dezente Werbung für eine bestimmte Marke zu gestalten, denn nicht derjenige der dick aufträgt bekommt die meiste Aufmerksamkeit, vielmehr verbreiten sich schlichtere aber originelle Werbeideen rapider.

Die zehn erfolgreichsten Viral-Werbespots auf YouTube hat Chip.de in einer Fotostrecke zusammengefasst. Wenn Sie also sehen möchten, welche Kriterien für einen guten Spot erfüllt sein müssen, dann schauen Sie sich doch die zehn Clips bei Youtube selbst mal an. Wer es auf Platz 1 geschafft hat, sehen Sie hier, wirklich gelungenes Video

Quelle: http://www.chip.de/news/Virales-Marketing-Die-erfolgreichsten-Clips-im-Netz_41610094.html

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11
Feb
Obi ruft zur Mitmachaktion für Radiospot auf
posted by Margarete Diertz

Die Baumarktkette Obi ist für ausgefallene Werbespots bereits bekannt. Jeder kennt den Werbeclip, in dem tanzende Obi-Mitarbeiter, passend zur Melodie vom Queen-Song “We will rock you“ trällern und damit versuchen die Produkte an den Mann zu bringen.

Neuerdings haben sich die kreativen Köpfe der Baumarktkette etwas ganz besonderes einfallen lassen, beziehungsweise sollen sich ihre Kunden etwas einfallen lassen, denn für einen neuen Radiospot sind jetzt ausschließlich diese gefragt. Auf der Obi-Website, kann man seit dem 14. Januar einen eigenen Werbetext für den Radiospot entwerfen. Die sogenannte “Radiospot Werkstatt” bietet hierfür das nötige Werkzeug, bestehend aus verschiedenen Begriffen, die zu einem Text zusammengesetzt werden müssen. Damit der fertige Werbetext nicht allzu eintönig klingt, können Geräusche von Bohrmaschine, Säge oder Feile mit eingebaut werden, die später im Hintergrund erklingen.

Auf der Obi-Seite können Besucher 3 Wochen lang die verschiedenen Kreationen bewerten, um später den Gewinner zu krönen. Die gelungensten kreativen Ergebnisse werden mit einem Gutschein für den Baumarkt belohnt, der Gewinner-Text wird sogar im Radio on air gehen. Eine witzige Werbeidee, die jedoch die Frage aufwirft, ob den Textern des Baumarktes die eigenen Ideen ausgegangen sind.

Quelle: http://zweinullig.de/obi-radiospot-zum-selberbauen/

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5
Feb
Österreich empört mit peinlichem Werbespot
posted by Margarete Diertz

Ein peinlicher Werbespot des österreichischen Verteidigungsministeriums sorgte während der Woche, in der die Afghanistan-Konferenz stattfand für Empörung. Unter dem SloganKommt zum Bundesheer, da könnt ihr Panzer fahren“, wurde der peinliche Spot, wessen Idee von der ukrainischen Armee geklaut wurde gedreht.

Der PR-Clip zeigt einen glatzköpfigen Proleten, der mit vier jungen Mädels im Arm, lässig an seinem sportlichen Audi lehnt und die jungen Hühner gerade zu einer coolen Spritztour einlädt. Plötzlich taucht aus einem staubigen Nebel ein Panzer auf, der mit rasender Geschwindigkeit auf die fünf zukommt. Ein junger Soldat springt aus dem Kriegsfahrzeug heraus und lädt die vier flotten Damen zum Mitfahren ein. Die Mädels können ihr Glück nicht fassen und laufen kreischend dem Panzer, der sich gerade wieder entfernt hinterher. Wütend ruft der coole Macho den kessen Mietzen noch nach, woraufhin ihm eine davon, während sie davonläuft eine Abfuhr erteilt.

Johann Millonig, Experte für Heeresmarketing, findet selbst den Clip so deppert, dass er schon wieder genial sei. Die Reaktionen im Internet lösen bei der misslungenen Werbeidee alles andere als Begeisterung aus, die meisten zeigten sich empört über den Katastrophen-Clip. Dass der österreichische Politiker einen derartig beschämenden Spot herausbringt ist das eine, dass er aber nachdem sich immer mehr über den Clip lustig gemacht haben, den Werbefilm entfernen ließ, zeigt das er nicht zu seiner erfolglosen Werbemasche steht.

Da wird sich das österreichische Verteidigungsministerium wohl für den nächsten Spot eine andere Methode zum Werben überlegen müssen, denn die günstigste Variante ist nicht immer gleichzeitig die beste und kann schnell in einer Blamage enden.

Quelle: http://meedia.de/nc/details-topstory/article/peinlicher-panzer-spot-der-sterreicher_100025920.html

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20
Jan
Sixt macht auf gut Wetter!
posted by Jessica Mueller

Die Top Ten der Schlechtwetter-Städte werden nicht etwa von einer englischen Stadt angeführt, sondern von einer deutschen. Sieben der zehn regenreichsten Städte liegen laut einer EU-Studie (2004) zwar in Großbritannien, der Spitzenreiter mit 266 Regentagen und somit die regenreichste Stadt Europas ist aber Halle an der Saale. Kein Wunder, dass Cabrios hier eher Mangelware sind und nicht gerade zu den Verkaufsschlagern gehören.

Zusammen mit der Werbeagentur Jung von Matt setzte der Autovermieter Sixt auf virales Marketing und so tauchte bei YouTube eine “Dokumentation” über den ehemaligen NVA-Soldaten Sandro Wolf auf, der über Halle gut Wetter macht. Laut diesem Video nahm Sixt das Wetter 2009 deshalb selbst in die Hand und ließ kurzerhand den Flieger starten, um die Wolken in Luft aufzulösen und so für das richtige Cabrio-Wetter zu sorgen. Oder wie Sandro Wolf so schön sagt:  “zu gewährleisten, dass ein bestimmter Automobiltyp bewegt werden kann, ohne dass der Fahrer in der Fahrgastzelle von bestimmten Regen- oder Nasselementen in seinem Fahrspaß beeinträchtigt wird.”  In seinem Kampfjet geht er den Wolken mit Silberjodid-Raketen an den Kragen und klärt die Zuschauer über die Nadelstichtechnik auf. Regenwolken wegschießen – geht das überhaupt? Mit Hilfe von Silberiodid kann das Wetter tatsächlich künstlich verändert werden. Die Chemikalie bringt Wolken zum frühzeitigen Abregnen und hilft bei der Hagelabwehr. Und wenn Wetter-Retter Sandro Wolf bekundet, er habe „im Auftrag eines westlichen Automobil-Verleihdienstes Halle an der Saale vom Regen befreit“, dann muss man ihm einfach glauben. Sympathische und witzige Werbung von Sixt voller Ost-West-Charme….

Quellen: http://www.sixtblog.de/allgemein/sixt-schiesst-die-wolken-weg/
http://www.auto.de/blog/
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18
Jan
Finsdorf: Crossmediales Marketing in Perfektion
posted by Imke Hans

Er ist einmal wieder in aller Munde: der Herr Stromberg. Mit seiner nunmehr vierten Staffel kehrt er zurück auf die deutsche Mattscheibe. Allerdings nicht in seine alte Firma, nein: der politisch hoffnungslos unkorrekte Stromberg wurde strafversetzt. Nun mischt er das kleine Dörfchen Finsdorf auf, denn dort soll er allwöchentlich Versicherungen verkaufen.
Die Kultserie erfreut sich großer Beliebtheit, aber es scheint, als würde der Erfolg dieser Staffel die Erwartungen sogar noch übertreffen. Pro7 hat für sein frotzelndes Zugpferd auf crossmediales Marketing gesetzt. Der neuer Tatort des Strafversetzten findet sich nämlich auch im Internet. Unter http://www.finsdorf.de/ kann man das kleine Örtchen auch virtuell besuchen. Komplett mit Wanderrouten und Veranstaltungsverzeichnis stellt sich das “Juwels in der HeideFinsdorf dar, eine “Live-Webcam” bietet eine spektakuläre graue Häuserrückenansicht. Beim Schützenverein der Gemeinde kann der Interessierte ein lustiges Spielchen spielen und Vögel mit einer Schrotflinte erschießen. Tatsächlich sieht die Internetpräsenz Finsdorfs nicht so unglaublich viel anders aus, als die vieler kleiner Gemeinden und Dörfchen in Deutschland. Allerdings dürfte sie durchaus starke Differenzen in ihrer Besucherstatistik haben.
So oder so: das kleine Dörfchen Finsdorf ist ein gutes Beispiel für den gelungenen Einsatz crossmedialen Marketings und trägt mit Sicherheit zur ohnehin schon vorhandenen Liebe der Fans bei.

Screenshot: http://www.finsdorf.de/neues.html

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16
Jan
Gratis eBook: The Publicity Hound’s Tips of the Week 2009
posted by Imke Hans

The Publicity Hound veröffentlicht regelmäßig einen Tipp der Woche zum Thema Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Nun ist das eBook “The Publicity Hound’s Tips of the Week 2009” erschienen, in denen die Publicity Expertin Joan Stewart ihre 25 besten Tipps des letzten Jahres noch einmal gesammelt veröffentlicht. Dabei liegt der Schwerpunkt im Web2.0, die Bereiche Social Media, SE-Optimierung von Homepages, erste Hilfe für Blogger und viele weitere werden diskutiert. Das nur auf Englisch erhältliche Buch ist zwar für den amerikanischen Markt geschrieben, es finden sich dennoch viele nützliche und hilfreiche Tipps, die sich übertragen lassen. Wir wünschen angenehme und informative Lektüre!

Zum kostenlosen Download geht’s hier.

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15
Jan
Guerilla Marketing mit Fake News
posted by Jessica Mueller

Guerilla Marketing ist auf dem Vormarsch und immer mehr Agenturen versuchen durch gefakte Neuigkeiten öffentliches Interesse zu wecken. Heutzutage wird jeder Einzelne von uns mit Werbung geradezu überflutet – ob Sie nun beim Frühstück Radio hören, auf der Fahrt zur Arbeit große Plakatwände erblicken oder abends den Fernseher einschalten. Überall Werbung. Kein Wunder, dass der Verbraucher da schnell genug hat. Das wissen auch die Werber und verstecken ihre Botschaften deshalb immer öfter in attraktiven Geschichten. Als vermeintlich echte Neuigkeiten erobern die Storys die Medien, bis sie sich als Werbegag entpuppen.

So wie der Fall von Mary Woodbridge im Jahr 2006: Angeblich sollte es sich hierbei um eine 85jährige Britin handeln, die mit ihrem Dackel Daisy den Mount Everest besteigen wollte. Tatsächlich steckte hinter der Story um die sportliche Seniorin eine Marketingstrategie der Outdoor-Bekleidungsfirma Mammut.

Dank Internetportalen wie YouTube, facebook oder twitter können sich solche Fake-Storys nicht nur über die Presse, sondern auch über die Internetnutzer verbreiten.

Ein schönes Beispiel dafür ist der Mythos um Ron Hammer – angeblich ein Stuntman, der bei dem Versuch mit dem Motorrad über einen Baumarkt zu springen verunglückt. Das vermeintliche Video eines Amateurfilmers, das Ron Hammer bei dem misslungenen Versuch zeigt verbreitet sich wie ein Lauffeuer, bis die Baumarktkette Hornbach sich als Erfinder der Marketing-Figur Ron Hammer zu erkennen gibt.

Obwohl Marketingaktionen dieser Art moralisch und rechtlich nicht immer einwandfrei sind, sprechen die Erfolge für sich. Presse und Verbraucher haben eben mehr Interesse an einem guten Bericht als an einer langweiligen Werbebotschaft.

Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/0,1518,667651,00.html
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12
Jan
Gefälschter Werbeclip? Schmutziger Skandal um Clean-Diesel-Technologie
posted by Jessica Mueller

Bei YouTube kursiert derzeit ein Audi-Werbeclip, in dem der Fahrer eines Audi A5 sich mit den Abgasen des Wagens das Leben nehmen will. Dank der neuen Clean-Diesel-Technologie, die gefährliche Schadstoffe filtert, bleibt sein Selbstmordversuch jedoch erfolglos. Der Fahrer bleibt quicklebendig, nur der Tank geht leer. Die Botschaft des Clips: Die Clean-Diesel-Technologie ist gut für die Umwelt – und für die eigene Gesundheit. Aufgrund seines fragwürdigen Umgangs mit dem Thema Selbstmord, auf das – gerade nach dem Freitod von Robert Enke – in der Öffentlichkeit äußerst sensibel reagiert wird, löst der Spot einen regelrechten Skandal aus.

Aber handelt es sich bei dieser viralen Marketingaktion überhaupt um einen geschmacklosen Werbeclip des Autoherstellers oder ist das hochprofessionelle Video eine Fälschung? Audi selbst distanziert sich von dem Spot und den damit verbundenen Vorwürfen, will mit dem Clip nichts zu tun haben. Das Unternehmen stärkt seine Position durch die Erklärung, dass die Clean-Diesel-Technologie für den Audi A5 gar nicht angeboten wird. Ein einleuchtendes Argument. Aber woher stammt das Video dann? Derzeit gibt es keine Hinweise, die teure Machart des Werbespots lässt aber Spezialisten dahinter vermuten. Der oder die Urheber des Videos haben den Clip mittlerweile bereits bei YouTube gelöscht.


Bereits 2005 gab es einen ganz ähnlichen Fall. Damals war Volkswagen von einem gefälschten Werbeclip betroffen, in dem sich ein Selbstmordattentäter im VW Polo in die Luft sprengte, ohne dass der Wagen explodierte. Auch Volkswagen distanzierte sich damals von viralem Marketing dieser Art und erstattete Anzeige gegen die Urheber des gefälschten Clips.

Ob Audi ebenfalls Anzeige erstattet ist noch nicht bekannt. Diese Vorfälle beleuchten jedenfalls, welche Probleme die neuen Online-Marketingplattformen aufgrund ihrer Anonymität und rasanten Verbreitung mit sich bringen können.

Quelle: http://blog.auto-motor-und-sport.de/?p=870&preview=true
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