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12
Mrz
Stadt ruft zur “Frankfurt spart Strom” Werbeaktion auf
posted by Margarete Diertz

Die Stadt Frankfurt wirbt derzeit mit einer Kampagne, in der sich alles rund ums Strom sparen dreht. Die Aktion Frankfurt spart Strom“ wurde am Montag von Umweltdezernentin Manuela Rottmann vorgestellt, Ziel ist es Haushalte verstärkt darauf aufmerksam zu machen, dass man mit Energiesparlampen die Stromrechnung um rund zehn Prozent senken kann.

Mit dem SloganBirne aus. Licht an!“ geht die Werbekampagne in die Offensive und möchte damit ihre Bürger davon überzeugen, dass es zu jeder Glühbirne eine klimaschonende Alternative gibt. Parallel zur Kampagne findet eine Werbeaktion statt, bei der Haushalte bis Mitte Juni gegen Vorlage des Einkaufsbeleges ihre Glühbirnen gegen Sparlampen eintauschen können. Der Tausch erfolgt beim Energiereferat, bei dem jeder fünfzigste Haushalt mit ein wenig Losglück, das Produkt ersetzt bekommt.

Wer Interesse hat mehr zum Thema Strom sparen zu erfahren, ist am 14. März herzlich dazu eingeladen bei der VeranstaltungEnergiesparparcours für Jung und Alt“ anhand verschiedener Experimente zu erfahren, wie effizient Energie gespart werden kann. Weitere Informationen zur Veranstaltung finden sie hier. Da viele Haushalte immer noch nicht wissen, wie sie mit einfachen Tricks und Energiesparlampen langfristig Strom sparen können, wird die Aktion sicherlich viele interessierte Besucher auf sich aufmerksam machen.

Glühbirne, by schnuppe, flickr

Bildquelle: Schnuppe, by flickr

Quelle: http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/frankfurt/2399812_Aktion-Frankfurt-spart-Strom-Werbung-fuer-Energiesparlampen.html

abgelegt unter: Informatives
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10
Mrz
Microsoft schickt Blumen zur Beerdigung des Internet Explorer 6
posted by Sascha Schnitzer

Nach neun Jahren hat die veraltete Version 6 des verbreitetsten Internetbrowsers nun ausgedient. Zu diesem Schluss kam zumindest der Internetgigant Google, nachdem chinesische Hacker Sicherheitslücken in dem Programm ausnutzten, um sich Zugriff zu deren Rechnern zu verschaffen. Daher wird Google künftig auf die Unterstützung des IE6 in sämtlichen ihrer Dienste verzichten und läutet somit inoffiziell das Ende dieser Versionsnummer ein, die immer noch einen Marktanteil von 20% besitzt.

Dies veranlasste die Internetcommunity dazu, eine Begräbnisfeier für den altgedienten Browser zu veranstalten. Gäste, die nicht persönlich anwesend sein konnten, wurden dazu aufgerufen, Blumen zu schicken. Eine dieser Mitleidsbekundungen sorgte für Aufsehen: Ein Blumenstrauß vom Internet-Explorer-Entwicklungsteam selbst.

Auf der beigelegten Karte bedanken sich die Microsoft-Angestellten für die tolle gemeinsame Zeit und laden zu einer Messe ein, bei der mit der Vorstellung von Version 9 des Browsers gerechnet wird. Dieser selbstironische Zug dürfte Microsoft sicher einige Sympathiepunkte einfahren und erregt gleichzeitig Aufmerksamkeit für die anstehende Ankündigung.

sarg, by longhorndave, flickr

Bildquelle: by longhorndave, Flickr

Quelle: http://www.theregister.co.uk/2010/03/05/microsoft_sends_flowers_to_ie6_funeral/

abgelegt unter: Promotion
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5
Mrz
Neue provokante Anti-Aids-Kampagne sorgt bereits für Diskussionen
posted by Margarete Diertz

Am 16. Februar startete die neue Anti-Aids-Kampagne der  Michael Stich Stiftung. Witzig inszenierte Kondom-Plakate zählen dabei zu bekannte Aufklärungskampagnen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Und auch für die nächste Kampagne gibt es Plakationen, die für die Immunschwächekrankheit werben sollen um das Thema HIV zu sensibilisieren.

Die aktuelle Werbekampagne könnte für eine Menge Diskussionsstoff sorgen, denn die Motive auf den Plakaten sind teilweise etwas ungewöhnlich und könnten eine falsche Botschaft an die Öffentlichkeit senden. Beispielmotive hierfür sind ein Paar, das Sex auf einem Friedhof hat oder ein Liebespaar in der Leichenhalle. Gleichzeitig wird mit äußerst provokanten Texten wie “Ungeschützte Liebe hält für die Ewigkeit“ oder “Deine erste Liebe kann die letzte sein” auf das Thema aufmerksam gemacht.

Auch Michael Stich weiß, dass es Menschen geben wird, die sich an den Motiven stören werden, doch der Ex-Tennisprofi steht ganz bewusst hinter seiner Werbestrategie, die klar machen soll das Aids nicht harmlos ist. Die neue Anti-Aids-Kampagne hat sich nicht umsonst für das Thema “Sexualität und Tod“ entschieden, welches aufzeigen soll, dass jeder der sich nicht schützt in der Leichenhalle landen könnte. Besonders Jugendlichen möchte Michael Stich vor Augen führen, zu welchen drastischen Folgen ungeschützter Geschlechtsverkehr führen kann.

Der passende Werbespot der Michael Stich Stiftung setzt ebenso auf eine Provokation, die sich als Werbeträger in den Köpfen der Menschen festsetzten soll. Wenn jedoch die umstrittene aussage- und schlagkräftige Werbeaktion von Stich durch derartige  Provokationen Millionen Menschen positiv erreichen und beeinflussen kann, dann sollte man negativen Meinungen gegenüber der Werbeidee Unbedeutung schenken.

Quelle: http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Nachrichten/Aus-aller-Welt/Artikel,-Neue-Aidskampagne-Stich-_arid,2069358_regid,2_puid,2_pageid,4293.html

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11
Feb
Obi ruft zur Mitmachaktion für Radiospot auf
posted by Margarete Diertz

Die Baumarktkette Obi ist für ausgefallene Werbespots bereits bekannt. Jeder kennt den Werbeclip, in dem tanzende Obi-Mitarbeiter, passend zur Melodie vom Queen-Song “We will rock you“ trällern und damit versuchen die Produkte an den Mann zu bringen.

Neuerdings haben sich die kreativen Köpfe der Baumarktkette etwas ganz besonderes einfallen lassen, beziehungsweise sollen sich ihre Kunden etwas einfallen lassen, denn für einen neuen Radiospot sind jetzt ausschließlich diese gefragt. Auf der Obi-Website, kann man seit dem 14. Januar einen eigenen Werbetext für den Radiospot entwerfen. Die sogenannte “Radiospot Werkstatt” bietet hierfür das nötige Werkzeug, bestehend aus verschiedenen Begriffen, die zu einem Text zusammengesetzt werden müssen. Damit der fertige Werbetext nicht allzu eintönig klingt, können Geräusche von Bohrmaschine, Säge oder Feile mit eingebaut werden, die später im Hintergrund erklingen.

Auf der Obi-Seite können Besucher 3 Wochen lang die verschiedenen Kreationen bewerten, um später den Gewinner zu krönen. Die gelungensten kreativen Ergebnisse werden mit einem Gutschein für den Baumarkt belohnt, der Gewinner-Text wird sogar im Radio on air gehen. Eine witzige Werbeidee, die jedoch die Frage aufwirft, ob den Textern des Baumarktes die eigenen Ideen ausgegangen sind.

Quelle: http://zweinullig.de/obi-radiospot-zum-selberbauen/

abgelegt unter: Unterhaltsames
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5
Feb
Österreich empört mit peinlichem Werbespot
posted by Margarete Diertz

Ein peinlicher Werbespot des österreichischen Verteidigungsministeriums sorgte während der Woche, in der die Afghanistan-Konferenz stattfand für Empörung. Unter dem SloganKommt zum Bundesheer, da könnt ihr Panzer fahren“, wurde der peinliche Spot, wessen Idee von der ukrainischen Armee geklaut wurde gedreht.

Der PR-Clip zeigt einen glatzköpfigen Proleten, der mit vier jungen Mädels im Arm, lässig an seinem sportlichen Audi lehnt und die jungen Hühner gerade zu einer coolen Spritztour einlädt. Plötzlich taucht aus einem staubigen Nebel ein Panzer auf, der mit rasender Geschwindigkeit auf die fünf zukommt. Ein junger Soldat springt aus dem Kriegsfahrzeug heraus und lädt die vier flotten Damen zum Mitfahren ein. Die Mädels können ihr Glück nicht fassen und laufen kreischend dem Panzer, der sich gerade wieder entfernt hinterher. Wütend ruft der coole Macho den kessen Mietzen noch nach, woraufhin ihm eine davon, während sie davonläuft eine Abfuhr erteilt.

Johann Millonig, Experte für Heeresmarketing, findet selbst den Clip so deppert, dass er schon wieder genial sei. Die Reaktionen im Internet lösen bei der misslungenen Werbeidee alles andere als Begeisterung aus, die meisten zeigten sich empört über den Katastrophen-Clip. Dass der österreichische Politiker einen derartig beschämenden Spot herausbringt ist das eine, dass er aber nachdem sich immer mehr über den Clip lustig gemacht haben, den Werbefilm entfernen ließ, zeigt das er nicht zu seiner erfolglosen Werbemasche steht.

Da wird sich das österreichische Verteidigungsministerium wohl für den nächsten Spot eine andere Methode zum Werben überlegen müssen, denn die günstigste Variante ist nicht immer gleichzeitig die beste und kann schnell in einer Blamage enden.

Quelle: http://meedia.de/nc/details-topstory/article/peinlicher-panzer-spot-der-sterreicher_100025920.html

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4
Feb
Schneemänner demonstrieren gegen den Klimawandel
posted by Margarete Diertz

Eine etwas andere PR-Aktion fand vom 22. Bis zum 24. Januar auf dem Berliner Schlossplatz statt. Dort hatten nämlich rund 750 Schneemänner gegen den Klimawandel demonstriert. Die dreitägige Demonstration wurde von Entega, dem hessischen Stromanbieter organisiert, der Künstler Ralf Schmerberg arrangierte den künstlerischen Teil der Veranstaltung, an der gegen den unverantwortlichen Raubbau an der Erde protestiert wurde.

2500 Besucher waren gekommen um ihren eigenen Schneemann zu bauen und damit ein Zeichen gegen die globale Erwärmung zu setzten. Kreativität war hier gefragt, doch trotz geeigneter Wetterumstände wurden die rundlichen Schneefiguren aus Kunstschnee gebaut, dabei konnte jeder seinen Schneemann mit einem Protestbanner ausstatten. Die fertigen Schneefiguren mit den besten Sprüchen wurden vor Ort fotografiert und auf Utopia in einer Bildergalerie veröffentlicht. Neben der Schneemann-Aktion wurden Lesungen und Diskussionen für die Besucher geboten, die rund über den Klimawandel informierten.

Für die Werbekampagne wurden 300 Tonnen Kunstschnee und 500.000 Euro verbraucht, dabei wurde neben dem Demonstrieren zum Thema Klimaschutz, ganz nebenbei für den hessischen Ökostromanbieter geworben, Entega-Broschüren wurde dafür verteilt. Das Stromunternehmen möchte damit werbetechnisch auf sich aufmerksam machen und sich auf dem Berliner Markt als Ökostrom-Anbieter entfalten. Mit der lustigen Demonstration, passend zur Jahreszeit, wird Entega sicherlich nicht so schnell ins Vergessene geraten.

Quelle: http://zweinullig.de/schneemann-demo-in-berlin-gegen-klimawandel/#more-1526

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16
Jan
Gratis eBook: The Publicity Hound’s Tips of the Week 2009
posted by Imke Hans

The Publicity Hound veröffentlicht regelmäßig einen Tipp der Woche zum Thema Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Nun ist das eBook “The Publicity Hound’s Tips of the Week 2009” erschienen, in denen die Publicity Expertin Joan Stewart ihre 25 besten Tipps des letzten Jahres noch einmal gesammelt veröffentlicht. Dabei liegt der Schwerpunkt im Web2.0, die Bereiche Social Media, SE-Optimierung von Homepages, erste Hilfe für Blogger und viele weitere werden diskutiert. Das nur auf Englisch erhältliche Buch ist zwar für den amerikanischen Markt geschrieben, es finden sich dennoch viele nützliche und hilfreiche Tipps, die sich übertragen lassen. Wir wünschen angenehme und informative Lektüre!

Zum kostenlosen Download geht’s hier.

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8
Jan
Kostenloser Download: Handbuch Kundennutzen
posted by Imke Hans

Kommunikationsberaterin und PR-DOKTORin Dr. Kerstin Hoffmann bietet auf Ihrer Homepage das “Handbuch Kundennutzen. Erfolgreich verkaufen und vermarkten” zum kostenlosen Download an. Pünktlich zum Start ins neue Jahr bietet das Handbuch nicht nur ihre Expertise, sondern auch die zahlreicher weiterer Business-Blogger, Trainer, Unternehmer und Kommunikationsfachleute. Insgesamt stehen Ihnen 39 informative Beiträge zur Verfügung, darunter auch erläuternde Beispiele und interessante Erfahrungsberichte.

Ende Oktober hatte Frau Dr. Hoffmann zu einer Blogparade aufgerufen – teilnehmen konnte, wer wichtiges zu sagen hatte und dies auch sprachlich und formell entsprechend umsetzen konnte.  Diese Methode scheint gut funktioniert zu haben, jedenfalls lässt die PR-Doktorin auf ihrer Homepage wissen, dass sie das eBook-Projekt als “ein großartiges Beispiel, wie Kooperation und Netzwerken im Web funktionieren” sieht. Dieses wollen wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten und wünschen Ihnen eine spannende, hilfreiche Lektüre und neue Einsichten!

Zum Download geht’s HIER.

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4
Jan
Von Political Relations zu Public Relations: PR für die Outsider
posted by Imke Hans

Heute gibt es nur einen kurzen Blog-Eintrag, denn ich möchte Sie auf eine Sendung des Deutschlandfunks hinweisen.

Am Samstag, den 12. Dezember, wurde ein sehr interessanter Beitrag von Gesine Dornblüth zum Thema internationale Public Relations ausgestrahlt. Immer mehr Länder beschäftigen professionelle PR-Agenturen, um das Image ihres Landes aufzupolieren. Dass dieser Job nicht nur interessant, sondern auch moralisch bedenklich sein kann, dürfte klar sein. Dornblüth beleuchtet verschiedene Beispiele und interviewt Experten zum Thema. Der Beitrag ist hochinteressant und sei Ihnen wärmstens ans Herz gelegt.

Zum Artikel und zum Mitschnitt geht es HIER.

Aserbaidschan by indigoprime, flickr

Bildquelle: indigoprime, flickr

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29
Dez
Sex Sells: Caroline kommt im Werbe-Clip
posted by Imke Hans

Zum Thema Sex sells haben wir schon einige Beiträge behandelt und werden Ihnen natürlich weitere liefern – denn die Erotik ist aus der Werbung einfach nicht wegzudenken. Aus Schweden kommt jetzt dieser Spot, der für das Arvika-Festival werben soll. Der Clip spielt mit den Erwartungen und der Phantasie des Zuschauers – denn zu sehen ist eigentlich nicht viel. Die 20-jährige Dame (namens Caroline) ist nur vom Kopf bis zu ihren Schultern zu sehen, und auch wenn diese nicht bekleidet sind, so wurden wir bei mancher TV-Werbung für schnöde Verdauungsmittelchen vor mehr nackte Haut gesetzt. An Carolines Schultern erkennen wir, dass sie ihre Arme bewegt. Mehr aber auch nicht. Hinzu kommt allerdings noch ausgiebiges Stöhnen und Seufzen der jungen Dame und sehr schnell ist erkennbar: Caroline filmt sich beim Masturbieren. Durch die “unprofessionelle” Qualität des Films hat der Zuschauer das Gefühl, in ihr Intimleben einzudringen.

Auch wenn eigentlich nichts zu sehen ist, sieht man zu viel – so jedenfalls das Fazit vieler Kritiker. Der Werbefilm wurde angeblich aus der Videoplattform Youtube entfernt, da er nicht jugendfrei sei. Die hier gezeigte Version ist die schwedische, wobei – needless to say – die Sprache hierbei keinen Unterschied macht.  Die Veranstalter des Festivals dürfen sich freuen, denn dank des Spots haben inzwischen europaweit viele Menschen vom Arvika-Festival gehört. Der Spot sei passend, da man auf dem Musikfestival auch durchaus Sex habe, so einer der Organisatoren. Gleichzeitig sorgte man sich allerdings wohl doch ein wenig um die Kritik und versprach, im Sinne der ausgleichenden Gerechtigkeit noch einen Werbeclip mit einem onanierenden männlichen Protagonisten zu drehen. Dieser Spot hat sein Ziel erreicht, wie die Reaktionen auf ein mit Testosteron gefülltes Sequel aussehen, wird sich zeigen.

Quelle: http://www.20min.ch/unterhaltung/sounds/story/21360205

http://www.tv-live24.de/2009/12/11/schweden-caroline-magnerholt-im-orgasmus-video-fr-die-werbung-zum-arvika-festival/

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