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1
Mrz
Gelungene virale Marketing-Kampagne für Kinofilm
posted by Margarete Diertz

Obwohl der FilmIron Sky“ erst nächstes Jahr in die Kinos kommt, wird bereits seit einigen Monaten für den Film geworben. In dem Sci-Fi-Film von der bekannten finnischen Autorin Johanna Sinsalo geht es um die Zeit kurz vor dem Ende des zweiten Weltkrieges.

Die Nazis gründen an der antarktischen Atlantikküste eine Geheimbasis. Dort entwickeln sie neuartige Flugzeuge, die sogenannten Schauberger-Flugscheiben (Reichs-Flugscheiben), die wie fliegende Untertassen aussehen. Die Nazis möchten, wenn ihnen die Niederlage droht,  mit diesen Flugscheiben auf den Mond fliegen und im Jahre 2018 wieder zurück auf die Erde kehren.

Die Komödie entstand unter  Mitwirkung einer großen Internetcommunity, mehr als 10 000 Menschen arbeiteten an der Satire mit. Neben der skurrilen Filmidee und dem Gemeinschaftsprojekt, ist auch das Marketing etwas außergewöhnlich. Bei der Berlinale im letzten Jahr, hat man auf dem Potsdamer Platz einen typischen Zeitungsjungen aus der Nazizeit eingesetzt, um Geldgeber anzuheuern. In einem passendem Outfit, verteilte er die Zeitung Truth Daily mit der TitelstoryShocking News: There are Nazis on the Moon“.Neben der witzigen Werbeaktion, wurde außerdem Promotionmaterial entwickelt, dass die Mondbasis der Nazis zeigt. Das nennt man mal gelungenes Viral-Marketing.

Screenshot, Iron Sky, zweinullig.de

Screenshot: http://zweinullig.de/viralkampagne-zu-iron-sky-nazis-auf-dem-mond/#more-1385

Quelle: http://zweinullig.de/viralkampagne-zu-iron-sky-nazis-auf-dem-mond/#more-1385

abgelegt unter: Promotion
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16
Dez
Google Street View als Werbeplattform
posted by Jessica Mueller

In der Werbung ist eine gute Idee ziemlich viel Wert, man muss nur auf sie kommen. Ein kanadischer Musiker hatte so einen kreativen Einfall, als er mitbekam, dass seine Heimatstadt Saskatoon von Google Street View aufgenommen wird. Als er einen der deutlich erkennbaren Kamerawägen durch die Straßen fahren sah, verfolgte er ihn bis ihm klar war nach welchem Prinzip der Wagen die Straßen abfährt. So konnte er voraussehen, welche Straße als nächstes an der Reihe sein musste und positionierte sich mit Gitarre und Werbeschild. Der Plan ging auf und Nate Heagy ist nun werbewirksam bei Google Street View zu sehen. Laut CBC News hatte der Newcomer zuvor schon länger darüber nachgedacht wie er sein Debüt-Album angemessen promoten könnte. Das ist ihm dank dieser ausgefallenen Marketingaktion ja nun bestens gelungen.

screenshot, cbc online

Quelle: http://www.shortnews.de/start.cfm?id=804045
Screenshot: http://www.cbc.ca/arts/story/2009/12/05/sk-street-view-google-maps-musician-picture-fear-salesman.html
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2
Dez
Marketing-Mythos Weihnachtsmann – eine Erfindung von Coca Cola?
posted by Imke Hans

Als ich heute morgen meinen Entschluss verkündete, über Coca Cola und den Weihnachtsmann zu schreiben, entbrannte sofort eine hitzige Diskussion. Der eine Kollege wusste, dass der Weihnachtsmann eine Erfindung von Coca Cola sei. Der nächste wusste mit Sicherheit, dass der Weihnachtsmann überhaupt gar nichts mit dem Softdrink zu tun habe, das sei nur ein böses Gerücht. Der dritte vertrat vehement eine historische Weihnachtsmann-Theorie, deren direkter Bezug zu dem eigentlichen Thema nicht ganz offensichtlich war, mit ähnlichem Nachdruck.

In diesem geschäftlichen Mikro-Kosmos kannte aber immerhin jeder die These, dass Coca Cola den Weihnachtsmann erfunden habe. Also begab ich mich aufgrund meiner jeweils felsenfest überzeugten Kollegen zur Sicherheit doch noch einmal an die Recherche; ich möchte schließlich keine falschen Informationen verbreiten. Wissen Sie, wo ich fündig geworden bin? Unter anderem auf der Homepage des Unternehmens selbst. Coca Cola nimmt zum Weihnachtsmann-Thema ganz klar Stellung. Um die Spannung vorweg zu nehmen: diese These ist falsch, sie stimmt so nicht.

Der Weihnachtsmann kommt ursprünglich zwar nicht aus dem deutschen Raum, immigrierte aber aus Russland und den USA schon im 19. Jahrhundert in unseren Kulturkreis. Mit dem Softdrink-Hersteller hatte das erst einmal herzlich wenig zu tun. So stammt das altbekannte Lied “Morgen kommt der Weihnachtsmann” des Dichters August Heinrich Hoffmann von Fallersleben etwa aus dem Jahre 1836, die Coca Cola-Company wurde aber erst knapp sechzig Jahre später gegründet.

Der Weihnachtsmann (auch Santa Claus, Sintaclaas, Väterchen Frost) hatte damals allerdings noch keine feststehende Erscheinungsform. Vom Mönchsgewandt über die Bischofskutte zu grünen, blauen und roten Mänteln war er in der Wahl seiner Outfits überraschend flexibel. Bis… Coca Cola 1931 den Zeichner Haddon Sundblom mit der Kreation eines Coca Cola-Weihnachtsmannes beauftragte. Sundblom entwarf einen rundlichen, gemütlichen alten Mann mit Vollbart, Pausbacken, Knubbelnase und Kugelbauch, der in den Coca Cola-Firmenfarben Rot und Weiß gewandet war, ein Corporate Colours-Kostüm. Eine Marketing-Idee, die sich auszahlte.

Das heißt keinesfalls, dass es nie vorher in der Geschichte des Weihnachtsmannes ein Outfit wie dieses gegeben hat. Doch seit Sundblom jedes Jahr zumindest eine neue Version des Santa Clauses entwarf, setzte sich die Farbkombination in den Vorstellungen der Menschen fest – und heutzutage ist der Weihnachtsmann eigentlich immer rot und weiß. Wie Coca Cola auf der firmeneigenen Seite zum Thema Unternehmensmythen schon klar feststellt:

Mit dieser Werbeidee hat Coca-Cola das Image von Santa Claus entscheidend geprägt.

Denn sie hat dazu beigetragen, die weltweit bekannte Symbolfigur zu schaffen,

die bis heute der klassischen Vorstellung vom Weihnachtsmann entspricht.

Erfunden hat Coca Cola den Weihnachtsmann also eindeutig nicht – aber sie hat ihn zu dem gemacht, was er heute ist. Und sie hat ihn so bekannt werden lassen, wie er es heute ist. Es ist mehr als erstaunlich, dass ein eisgekühlter Softdrink es jedes Jahr in der ohnehin schon kalten Winterszeit aufs Neue schafft, wärmende Weihnachtsstimmung zu verbreiten – und das Bedürfnis nach frischer Coke zu wecken. Inzwischen ist es natürlich nicht nur der Weihnachtsmann selbst, der dafür sorgt, sondern auch die Coca Cola Weihnachtstrucks.

Allerdings gibt es wahrscheinlich kaum eine andere Marketing-Aktion, die einen derartig tiefgreifenden kulturellen Einfluss hat und einen der wichtigsten Feiertage im Jahr so grundlegend geprägt hat, zumindest vom Design her. Hut ab!

Eine hervorragende Idee für eine gelungene Promotion- oder Marketingaktion Ihrerseits haben wir natürlich auch für Sie parat:

Warum geben Sie Ihrem Weihnachtsmann nicht auch Ihre Corporate Colours? Ob Sie grüne Weihnachtsmänner, Weihnachtsmann-Kostüme in Orange, pinke Weihnachtsmannkostüme oder einen blauen Weihnachtsmann suchen, bei uns werden Sie fündig – und Ihre Weihnachts-Promotion-Aktion zum Erfolg!

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29
Nov
Ikea brilliert im viralen Marketing
posted by Imke Hans

Social Media Marketing ist in aller Munde: die breite Geschäftswelt zwitschert fleißig vor sich hin und wird durch zahllose Facebook-Accounts vertreten. Wirklich optimiert hat diesen Ansatz jetzt das schwedische Möbelhaus Ikea. Als in Malmö ein neues Einrichtungshaus errichtet wurde, nutzte man die Chance:

Ein Profil des neuen Filialleiters Gordon Gustavsson wurde online gestellt. Und innerhalb von 14 Tagen nutzte er eine wichtige Funktion der Plattform besonders: er stellte zwölf verschiedene Ausstellungsfotos ein, die die für Ikea typischen eingerichteten Zimmer zeigten. Verknüpft mit diesen wurde ein Gewinnspiel: Wer sich zuerst mit einem der abgebildeten Möbelstücke verlinkte, der gewann dieses dann auch. Dazu muss man wissen: Jeder Freund im Netzwerk bekommt eine Benachrichtigung darüber, wenn jemand auf einem Foto verlinkt wird. Näher beschrieben wird die ganze Aktion in einem Video, das es auf Youtube zu sehen gibt – und sich ebenfalls rasant verbreitet. Und so kommt eines zum anderen:

Quelle: http://www.focus.de/

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24
Nov
Witzige Promotion-Aktion: Colgate versteckt sich in Süßigkeiten
posted by Imke Hans

Zahnhygiene-Werbungen hatten wir schon einige. Ominöse Zahnarztfrauen, die Produktempfehlungen geben; strahlende Menschen, die in unnatürlich grüne Äpfel beißen als gäbe es kein morgen mehr; ein zerknitterter Mann, der mit einer Zahnbürste auf Tomaten herumdrückt; kleine Wesen, die aus der Tube quellen… Was hat die Industrie nicht schon alles versucht, um Zähne weißer als weiß erstrahlen zu lassen. Und weiße Zähne hätte wohl jeder gerne, sie helfen ja – laut aktuellem TV-Spot – auch problemlos beim Umzug.

Einen etwas anderen Ansatz hat Colgate jetzt in Asien verfolgt. Hier wurden leckeres Eis am Stiel frei verteilt, vor allem an Kinder. Wenn die Süßigkeit aufgegessen ist, entpuppt sich der Stiel der süßen Sünde als Zahnbürsten-Imitat. Neben dem Logo ist der Slogan Don’t Forget!” aufgedruckt. Ausgegebene Zuckerwatte und Lutscher bargen übrigens die gleiche Überraschung im Inneren.

Ist das nicht der Inbegriff der “Zuckerbrot und Peitsche“-Strategie? Eigentlich ein bisschen gemein, erst ermöglicht man den hemmungslosen Genuss, danach folgt die Moralkeule…

Aber die Message kommt an und bleibt in Erinnerung. Eine wirklich gelungene Werbe-Idee!

Mehr Informationen zur Aktion gibt es hier.

Quelle, Screenshot: http://adsoftheworld.com/media/dm/colgate_don_t_forget_icecream

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22
Okt
Raider auf dem Rückmarsch – YES-Torty, we can…
posted by Imke Hans

Neuigkeiten gibt es heute von der Snack-Front: Können Sie sich noch an Raider und das Yes-Törtchen erinnern?

Da staunt der Schokoliebhaber nicht schlecht: auf einmal kann man im Automaten statt Twix wieder Raider ziehen! Vor 18 Jahren wurde der Schoko-Keks-Riegel umbenannt, sehr zum Ärger hartgesottener Raider Fans – auch wenn der Geschmack der gleiche blieb. Ohne es vorher anzukündigen, hat Mars Deutschland sich diese Retro-Marketing-Aktion zur Feier seines dreißigjährigen Jubiläums ausgedacht. Bisher sind die Kunden begeistert! Leider gibt es den Nostalgie-Riegel nur an ausgesuchten Automaten in Deutschland zu ziehen, an Tankstellen, Kiosks etc. wird man nicht fündig werden. Mars Deutschland ließ verlauten, dass man die Automaten auch nicht wieder auffüllen werde, wenn sie einmal leergezogen sind. Wer also gerne noch ein Raider der heißbegehrten limitierten Sonderauflage erwischen möchte, der sollte sich beeilen und schnell auf die Suche gehen!

Ebenfalls eine Wiederauflage gibt es vom Yes-Törtchen. Dieses verbinden die meisten mit Geburtstag, denn damit wurde es hauptsächlich in Zusammenhang beworben: das schokoladige Mini-Rechteck von Nestlé stellte man im Fernsehen als romantischen Notfall-Ersatz für einen richtigen Geburtstagskuchen vor. An den Geschmack kann sich kaum noch jemand so wirklich erinnern, aber es ging ja auch mehr um die Symbolik. Für Fans des Yes-Törtchens gibt es jetzt auch gute Nachrichten: Es gibt eine limitierte Sonderedition Yes-Törtchen. Nestlé hatte die kleinen Kuchen in der Vegangenheit immer mal wieder aufleben lassen. Ein wahrer Marketing Snack!

Foto by Phillie Casablanca, flickr
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23
Jul
Artikel der Woche: Untersetzer und Bierdeckel
posted by Imke Hans

In unterschiedlichsten Farben, Formen und Materialien erobern sie Kneipen, Bars und Clubs: Untersetzer und Bierdeckel. Und Sie machen der einfachen Cocktail-Serviette Konkurrenz.

Es gibt sie rund, viereckig, dreieckig, in Sternform oder anderen Formen. Bedruckt, meistens mit einer Bierwerbung auf der einen, mit dem Bar-Logo auf der anderen Seite. Die Rede ist von Bierdeckeln. In feiner Sprache heißen sie auch Untersetzer und Unterleger. Jeder von uns, auch Sie, kennt diese Ecken aus Ökopappe.

Sie haben hier die einmalige Gelegenheit, in eine nicht ausgenutzte Werbe-Nische hineinzukommen: Der Bierdeckel-Werbung! Diese Art der Werbung wird zurzeit vollkommen vernachlässigt. Nutzen Sie die Chance, einen Werbeartikel zu verwenden, der noch viel zu wenig Beachtung erhält. Der Untersetzer ist über einen Zeitraum von 3 bis 5 Stunden im Fokus eines potentiellen Kunden, da er bei seinem Kneipenbesuch ständig den Untersetzer anschaut und mit ihm spielt. Interessant und ansprechend gestaltet, fällt der Bierdeckel auf und setzt sich in der Erinnerung des Kunden fest.

Die neueste Idee für Wirte: Stellen Sie Ihre Cocktail-Gläser auf interessanten Unterlegern ab, statt auf gewöhnlichen Servietten. Die Untersetzer weichen nicht ein, fangen Kondenswasser vom Glas auf, es bilden sich keine hässlichen Wasserlachen auf dem Tisch. Sie bilden zudem ein stilvolles Element, das den Look des Cocktails unterstreicht!

Die Cultstyles GmbH bietet eine breite Auswahlmöglichkeit an Formen, Farben und Materialien. Kombinieren Sie Stil-Genres: Verwenden Sie edle Kork-Untersetzer in einem modernen Club. Teilen Sie mit Gel gefüllte Untersetzer in einer Cocktail-Bar aus. Diese leuchten übrigens im Schwarzlicht und ziehen noch mehr Aufmerksamkeit auf sich. Stellen Sie Bier auf poppigen Kunststoff-Bierdeckel! Machen Sie Promotion für Ihr neuestes Getränk durch Bierdeckel!

Kneipen-, Club-, und Barbesitzer können ihre Raumgestaltung weiter ausbauen, indem sie Unterleger in Form ihres Logos austeilen. Der eindeutige Vorteil: Nicht nur, dass sie interessante Stilelemente sind, die das Interieur abrunden. Bierdeckel aus PVC, Kork und Metall sind wiederverwendbar. Nach einer einmaligen Investition halten Sie jahrelang und müssen nicht immer wieder neu gekauft werden!

Sie haben Fragen, Ideen oder Anregungen im Hinblick auf die Bierdeckel? Sie haben bestimmte Vorstellungen von Ihrem Bierdeckel, finden ihn gerade nicht in unserem Sortiment? Rufen Sie uns an, wir beraten Sie gerne weiter, bei Ihrem Stil, bei der Form, den Materialien und der Ausführung.
Wir freuen uns!
untersetzer-bierdeckel-unterleger

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18
Jun
IKEA wirbt nicht mehr bei “Erwachsene auf Probe”
posted by Imke Hans

Erwachsene auf Probe – Seit mehreren Wochen schockiert dieses Sendeformat Deutschland. Politiker und Kinderverbände sind entsetzt und protestieren, Eltern diskutieren wild darüber, welchen Sinn diese Sendung hat. In der Sendung haben Eltern ihr Baby Jugendlichen überlassen, die sich als “Erwachsene auf Probe” beweisen müssen. Arbeiten, kochen, waschen, legen, putzen, Kind erziehen, wickeln, Familie spielen.

Nun distanzierten sich mehrere Unternehmen von dem Sendeformat. Sie kündigten den Werbevertrag für die Sendung und ließen ihre Spots auf andere Sendungen umbuchen. Die Publicity scheint wohl doch nicht alles zu sein, auch nicht die negative. Der Verein Verantwortung für die Familie e.V. stellte Strafanzeigen gegen RTL wegen des Verdachts auf Körperverletzung, noch bevor das Format auf Sendung ging. Neben IKEA sollen auch noch OBI, KarstadtQuelle Versicherungen, Lidl, Storck und VHV Versicherungen die Werbeverträge storniert haben.


Quelle: horizont.de und focus.de

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18
Jun
Der Unterschied zwischen Werbung, Promotion, PR und Verkauf
posted by Carolin Moosmann

Wenn ein Zirkus in die Stadt kommt und Sie schreiben ein Schild “Zirkus am Samstag auf den Festplatz”, nennt man das Werbung. Wenn Sie dieses Schild an einen Elefanten hängen und damit in die Stadt gehen, ist es Promotion. Rennt der Elefant durch den Vorgarten des Bürgermeisters, ist das Publicity. Bringt das den Bürgermeister zum Lachen, ist das PR. Und wenn die Bürger der Stadt schließlich zum Zirkus kommen und Sie ihnen die Spielbuden zeigen, ihnen erklären, wie viel Spaß sie haben werden, indem sie Geld an den Spielautomaten verplempern, wenn Sie ihnen Rede und Antwort stehen und sie dazu bringen jede Menge Geld auszugeben, dann nennt man das Verkauf.

Nun eine moderne Revision des Zirkus-Aphorismus:

Wenn ein Zirkus in die Stadt kommt und Sie schreiben ein Schild “Zirkus am Samstag auf den Festplatz”, nennt man das Werbung. Wenn Sie dieses Schild an einen Elefanten hängen und damit in die Stadt gehen, ist es Promotion. Rennt der Elefant durch den Vorgarten des Bürgermeisters, ist das Publicity. Bringt das den Bürgermeister zum Lachen, ist das Öffentlichkeitsarbeit.

Wenn Sie den Elefanten dazu bringen, mit Absicht durch das Blumenbeet des Bürgermeisters zu rennen, ist das Guerilla Marketing. Wenn Sie einen Wettbewerb veranstalten, für den die Menschen Videos drehen sollen, in denen Tiere Amok laufen, ist das “User Generated Content“. Wenn die Menschen diese Vidoes online stellen und an Freunde weiterschicken, ist das virales Marketing. Benutzen diese Menschen Twitter, um ihre Freunde und Bekannten daran teilhaben zu lassen, nennt man das Mikro-Blogging.

Stellen diese widerum die Fotos bei Facebook online, ist das “social networking“. Haben Sie sowohl Guerilla Marketing, User Generated Content, virales Marketing, Blogging und Social Networking benutzt, dann nennt man das Mundpropaganda.

Und wenn die Bürger der Stadt schließlich zum Zirkus kommen und Sie ihnen die Spielbuden zeigen, ihnen erklären, wie viel Spaß sie haben werden, indem sie Geld an den Spielautomaten verplempern, wenn Sie ihnen Rede und Antwort stehen und sie dazu bringen jede Menge Geld auszugeben, dann nennt man das Verkauf.

Vielen Dank an Karen für dieses anschauliche Beispiel von whatitsayswhatitmeans.blogspot.com

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12
Jun
Giveaways für den Christopher Street Day: Kondome
posted by Imke Hans

Der Christopher Street Day. Einzig in Deutschland und Schweiz wird diese Demonstration und Parade so genannt. Die Österreicher nennen sie Regenbogenparade, die Amerikaner Gay Pride. Ihre Ursprung hat sie in der Christopher Street in New York. Am 28. Juni 1969 rebellierten die Menschen gegen die Willkür der New Yorker Polizei. Zu ihrer Ehren gibt es diese Parade, seit 40 Jahren !

Ebenso wichtig wie die Befreiung der menschlichen Lust ist die Verhütung. Deshalb bieten wir Kondome an, als optimales Giveaway zum Christopher Street Day. Das Kondom ist ein optimaler Promotionartikel, da wir ihn in jeder Variante produzieren, die Sie sich vorstellen können. Länglich, viereckig, gerippt. Ob bunt oder einfarbig, mit ihrem Markennamen bedruckt oder witzigen Sprüchen. Mit, oder ohne Papierhülle. Im Set oder einzeln. Ihrer Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Rufen Sie uns an, wir beraten Sie gerne!

Info: Das erste Kautschuk Kondom wurde 1855 produziert. Und zwar von dem bekannten Reifenhersteller Goodyear.

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