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10
Feb |
Nur für Erwachsene: Das erste Wassereis mit Alkoholgehalt ist da posted by Margarete Diertz |
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Fruchtcocktails sind besonders im Sommer auf keiner Party wegzudenken. Die kühlen bunten alkoholhaltigen Gemische sind zwar besonders lecker, für Unterwegs jedoch äußerst unpraktisch. Da hatte wohl die pro-future.biz GmbH aus Saarbrücken die perfekte Idee. Das Unternehmen brachte jetzt nämlich das erste alkoholhaltige Wassereis auf den Markt. Fros`n gibt es zunächst einmal in zwei verschiedenen Geschmacksrichtungen, wobei jede Sorte mit einer 7,1- prozentigen Alkoholnote versehen ist. Fros`n red enthält ein Erdbeer-Granatapfel Aroma, fros`n orange schmeckt dagegen nach Pfirsich-Mango. Wie das Wassereis für Kinder von “Bussy“, ist auch das neue Wassereis für Erwachsene in einem länglichen Plastiktütchen verpackt und kann deshalb auch unterwegs genossen werden, ohne dass etwas danebengeht. Die neue leckere Marktidee könnte in diesem Sommer zu einem echten Verkaufsschlager werden. Eine derartig neue Kombination aus Alkohol und Wassereis gibt es noch nicht auf dem Markt, so dass besonders junge Leute, die gerne um die Häuser ziehen, sicherlich Gefallen an dem neuen Werbeprodukt finden werden. Supermarktverkäuferinnen müssen in diesem Sommer auch beim Kauf von Eis genauer hinsehen müssen, denn nach den unzähligen Alkoholexzessen im vergangenem Jahr, sollte das neue Wassereis alles andere als zu einer höheren Quote von jungen Kampftrinkern beitragen. Denn auch wenn das Wort Eis Kinderherzen höher schlagen lässt, das neue Wassereis ist lediglich für Volljährige geeignet.
Screenshot: http://zweinullig.de/prost-wassereis-mit-alkohol/#more-1531 Quelle: http://www.paradisi.de/Health_und_Ernaehrung/Kochen_und_Backen/Speiseeis/News/22967.php |
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21
Jan |
Werbe-Einschränkung für Schönheits-OPs in Spanien posted by Margarete Diertz |
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Das neue Gesetzt über audiovisuelle Kommunikation, das kürzlich die erste Kammer des spanischen Parlaments passierte, verbietet seit vergangenem Freitag jegliche TV-Werbung für Schönheitsoperationen. TV-Werber dürfen zukünftig zwischen 6 und 22 Uhr keine für Körperkult fördernde Werbung, die eine Gefährdung des Selbstbildes oder der persönlichen Einstellung aufgrund des gesellschaftlichen Trends von “Erfolgreich-und-schön“ beeinträchtigt, ausstrahlen. Ministerpräsident José Luis Rodriguez plädiert damit für eine Sicherheit, die Spaniens Jugend vor negative Einflüsse, verursacht durch Werbung, schützen soll. Darunter fallen vor allem Werbespots für Schlankheitskuren, ästhetische Chirurgie und Anti-Cellulite-Cremes. Das Verbot umfasst außerdem Spots für Alkoholika, Tabakwaren und Glücksspiele. Bei rund 400.000 Einschaltquoten pro Jahr, bangen jetzt die betroffenen TV-Werber um Millionenumsätze. Allein im Jahr 2008 wurden 4400 Minuten TV-Werbung von Corporatión Dermoestética, einen Sender des iberischen Marktführers für plastische Chirurgie, über den TV-Bildschirmen empfangen. Derartige Schaltungen dürfen lediglich zwischen 22 Uhr und 6 Uhr morgens ausgestrahlt werden und müssen mit einem sichtbaren Vermerk gekennzeichnet sein. Die Journalistengewerkschaft und der Privat-TV-Verband kritisieren diese Entscheidung als “Eilverfahren“. Bis zur Umstellung auf einen digital-terrestrischen Sendebetrieb zum 3. April, soll das Gesetzt in Kraft treten und limitiert dabei die Werbezeit auf 19 Minuten pro Stunde, das gilt nicht für Sponsoring und Produktplatzierung. Selbstständige Gemeinschaften und öffentliche TV-Sender müssen dabei sechs Prozent ihrer Jahreseinnahmen an Kinoproduktionen, Serien und Mehrteiler abgeben. Die neue Werbe-Regelung scheint Wirkung zu zeigen, denn bereits 10 Prozent der jährlich vorgenommenen plastisch chirurgischen Eingriffen bei minderjährigen Patienten, sind bereits entfallen. Ob das Gesetz diejenigen, die Schönheitsoperationen bereits als Alltag ansehen auch noch umstimmen kann, ist jedoch sehr fraglich.
Quelle: http://derstandard.at/1262209299162/Spanien-verbietet-TV-Werbung-fuer-Schoenheitsoperationen |
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4
Jan |
Von Political Relations zu Public Relations: PR für die Outsider posted by Imke Hans |
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Heute gibt es nur einen kurzen Blog-Eintrag, denn ich möchte Sie auf eine Sendung des Deutschlandfunks hinweisen. Am Samstag, den 12. Dezember, wurde ein sehr interessanter Beitrag von Gesine Dornblüth zum Thema internationale Public Relations ausgestrahlt. Immer mehr Länder beschäftigen professionelle PR-Agenturen, um das Image ihres Landes aufzupolieren. Dass dieser Job nicht nur interessant, sondern auch moralisch bedenklich sein kann, dürfte klar sein. Dornblüth beleuchtet verschiedene Beispiele und interviewt Experten zum Thema. Der Beitrag ist hochinteressant und sei Ihnen wärmstens ans Herz gelegt. Zum Artikel und zum Mitschnitt geht es HIER. Bildquelle: indigoprime, flickr |
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25
Dez |
Fast Flip: Google setzt Nachrichtentrend posted by Jessica Mueller |
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Google ist mittlerweile bekannt dafür ständig neue Dienste anzubieten, diese top zu vermarkten und so neue Trends zu setzen. Mit dem neuen Service Fast Flip, den es seit September diesen Jahres gibt, möchte Google sich jetzt auch im Nachrichtensektor etablieren. Fast Flip ist im Grunde eine digitale Hyper-Zeitung – sie vereint die News von Zeitungen, Zeitschriften, Nachrichtendiensten, Fernseh- und Rundfunksendern und packt sie in eine einheitliche und funktionale Form. So kann man einfach und schnell durch die verschiedenen Neuigkeiten blättern – genau wie bei einer Zeitung. Die verschiedenen Medien lassen sich nach bestimmten Ressorts oder Stichwörtern ordnen. Darüber hinaus lässt sich die Suche auch auf die aktuellsten oder beliebtesten News eingrenzen. So bietet Fast Flip in Sachen Übersichtlichkeit klare Vorteile gegenüber den bisherigen Nachrichtenmedien, was immer mehr Medien dazu bringt mit einzusteigen. Im Dezember hat sich die Anzahl fast verdoppelt und auch namhafte Zeitungen, wie die Washington Post oder die New York Times sind mittlerweile bei Fast Flip zu finden. Fast Flip scheint sich als der Zukunftstrend für Nachrichten zu etablieren. Schließlich geht man schon lange davon aus, dass Printmedien bald Geschichte sind – und das wissen auch die Verlage. Fast Flip ist im Moment ein heißer Anwärter darauf, die Zeitung der Zukunft zu werden oder zumindest eine Richtung vorzugeben. Einziges Manko bisher ist, dass nur englische Medien verfügbar sind. Bei anheltendem Erfolg sieht das aber bestimmt bald anders aus. Google ist eben immer wieder für eine Überraschung gut – und macht damit gleichzeitig erfolgreich Werbung für sich.
Quelle: http://meedia.deScreenshot: http://fastflip.googlelabs.com/ |
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11
Dez |
Das wandelnde PR-Wunder: Lady Gaga posted by Margarete Diertz |
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Heute stellen wir Ihnen einmal mehr ein erfolgreiches PR-Konzept vor – ein so erfolgreiches, dass es in aller Munde ist: Lady Gaga. Zuletzt sorgte die Künstlerin bei einem Konzert im US-Bundesstaat New Jersey mal wieder für Aufregung, weil sie sich ganz gelassen auf der Bühne eine Zigarette anzündete. Dass in den USA striktes Rauchverbot herrscht, war der 23Jährigen egal. Mit Zigarette in der Hand provozierte sie und sang ins Mikro „Ich rauche jetzt meine Zigarette! Wem’s nicht passt, der kann verdammt nochmal gehen!“ Die Fans waren erwartungsgemäß alles andere als geschockt. Sie jubelten ihrem Idol zu, denn gerade für ihre Skandale lieben sie sie. Und mit Skandalen kennt sich die Sängerin bestens aus. Ganz egal, was auch gerade die Medienwelt erstaunt, Lady Gaga toppt alles. Die Skandal-Lady hat sich so einen Bekanntheitsgrad erarbeitet, von dem viele nur träumen können. In wohldosierten Mengen und regelmäßigen Abständen streut sie Gerüchte oder provoziert Skandale und hält sich so erfolgreich im Gespräch. Wir erinnern uns zum Beispiel an die Nachricht, Lady Gaga hätte sich als Teenager in ihrem eigentlich männlichen Körper unwohl gefühlt und deshalb mit 24 zur Frau umoperieren lassen oder an die Aktion auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin, als sie die Viva-Moderatorin Collien Fernandes rauswerfen ließ, weil diese eine pikante Frage stellte. Dann war da noch der lebhafte Auftritt, bei dem die Pop-Ikone einer ihrer Background-Tänzerinnen mit voller Wucht das Mikrofon ins Gesicht schlug, was ihr Opfer drei Zähne kostete. Immer wieder fällt Lady Gaga auf und steigert so ihren Bekanntheitsgrad; immer wieder erfindet sie etwas, über das die Medien dankbar berichten können. Ob Skandale, schmutzige Musikvideos oder ausgefallene Outfits – der Popstar weiß sich zu vermarkten. Die Kunstfigur Lady Gaga ist im Grunde ein einziger gut durchdachter Marketingplan. Es vergeht kein Tag, an dem nicht zumindest eine Website, eine Zeitung, ein Magazin etwas Skandalöses, Interessantes oder Neues über die wasserstoffblonde Kunstfigur ankündigt. Diese wahnwitzige PR-Maschinerie kostet viel Arbeit und Energie, die die Sängerin bisher jedoch mehr als erfolgreich zu stemmen scheint – ein Konzept, das aufgeht. Man darf gespannt sein, auf was für Marketingideen in eigener Sache sie in Zukunft noch kommt und ob sie ihr irgendwann ausgehen… |
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5
Sep |
Digital Billboards posted by Carolin Moosmann |
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Es ist eine Dessous-Werbung ohne Dessous. Und ohne Dessous-Model. Zumindest auf den ersten Blick: Das preisgekrönte Plakat, das der Außenwerber Ströer in diesen Tagen aufhängt, zeigt eine stilisierte Frauensilhouette neben dem Satz “Die schönsten Dinge sieht man(n) nicht!” Am Bildrand ergänzt dies der Tipp: “Alles sehen? Bluetooth an!” Wer der Aufforderung brav folgt, erhält über die Schnittstelle kostenlos ein Unterwäschemodell auf sein Handy. Das funkende Plakat funktioniert interaktiv, dem Prinzip nach, was ja irgendwie und aus Prinzip immer gut zu sein scheint heute. Das Staatstheater Darmstadt etwa bedruckt seine Plakate mit den schwarzweißen Quadraten des Quick-Response-Codes. Wer sie mit seinem Handy fotografiert, landet auf einer mobilen Website mit kurzen Videos der Inszenierungen und Theaterzitaten als Klingeltöne. All diese Inhalte, das ist ein Kalkül der Werber, lassen sich kostenlos an Freunde weiterverbreiten. Dem erwünschten viralen Effekt kann aber ein unerwünschter gegenüber stehen: ein Handy-Virus. Eine offene Bluetooth-Verbindung ist ideal für Handy-Hacker, die Daten auslesen oder Programme einschmuggeln, etwa zum Mithören von Gesprächen oder zum Telefonieren auf fremde Kosten. Ein anderes Szenario lässt Datenschützer schaudern: Bei einem Test in New York sprach ein Plakat vorbeifahrende Mini-Besitzer persönlich an mit Sätzen wie “Motor On, Jim!” Möglich machten dies RFID-Transponder an den Autoschlüsseln, auf die Infos zum Fahrzeug und Daten der Fahrzeughalter gespeichert waren. Mit einem ähnlichen Konzept gewann ein Wittener Student im Herbst den Wettbewerb “Werbevisionen”: RFID-Chips in Produkten sollen nach seinem Plan Außenwerbeflächen individualisieren, so dass beispielsweise der vorbeigehende Besitzer eines alten Nokia-Handys gezielt einen Spot für das Nachfolgemodell zu sehen bekäme. [Quelle: Spiegel] |
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14
Aug |
Produkt der Woche: Riesige Halloween Knautschies posted by Carolin Moosmann |
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Diese Woche wollen wir Ihnen riesige Halloween Knautschies vorstellen, die nicht nur Kindern Freude bereiten! Sie haben die Form einer grünen Hexe, eines Monsters oder eines lustigen Totenkopfes und eignen sich auch bestens als Dekoration für Halloween-Veranstaltungen! Sie sind zwischen 13 und 18 cm hoch. Selbstverständlich können wir die Knautschies passend mit Ihrem Logo oder einem Text bedrucken! |
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16
Jul |
Produkt der Woche: Der blinkende Discokugel Handyanhänger posted by Carolin Moosmann |
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Der Schlüsselanhänger in Form einer Diskokugel versteckt in seinem Inneren eine ausgeklügelte Technik! Er blinkt, sobald Sie einen Anruf erhalten! Vesorgt wird die Diskokugel von 2 AG7 Knopfzellen, die bereits integriert sind. |
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18
Jun |
Produkt der Woche: Das Magnetboard posted by Carolin Moosmann |
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In Zeiten papierloser Büros ist es nur konsequent, auch noch den kleinsten papiernen Notizzettel aus dem Büro zu verbannen. Als Ersatz wird dieses magnetische und abwischbare Notizboard an die Wand gehängt. Es hat die klassische Optik eines Papierblocks und kann mit dem beiliegenden Stift beschriftet und abgewischt werden. Mit kleinen Magneten können natürlich auch Fotos oder Visitenkarten darauf fixiert werden. Aber nicht zuviel. Wir wollen doch papierlos bleiben! |
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17
Jun |
Produkt der Woche: Der Magnetstift posted by Carolin Moosmann |
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Jeder kennt das Problem: Ein Stift sollte immer bereit liegen. Aber meist verschwinden Sie unter Dokumenten, in der Ablage oder sind anderweitig unauffindbar. Im Kundenverkehr stehen Sie dagegen in ihren kleinen Ständern da, fallen um oder die Kette geht kaputt. Abhilfe schafft dieser Kugelschreiber! Er hat einen Magneten und hält nicht nur an jedem Memoboard, sondern auch an allen metallischen Oberflächen. Eine echter Hingucker, auch für Kunden! Die Kugelschreiber gibt es in den Farben orange, grün, pink und blau, die Lieferung erfolgt sortiert. |
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