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1
Sep |
Die verschiedenen Möglichkeiten in der Werbung, wie Direktmarketing, Telemarketing, Werbung, Customer Relationship Management, Merchandising, Public Relation und irreführende Werbung zu erklären posted by Michael Prinz |
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Marketing weiblich: Du bist auf einer Party. Du bist auf einer Party. Du bist mit einigen Freunden auf einer Party. Du bist auf einer Party. Du bist auf einer Party. Du bist auf einer Party. Marketing männlich: Du bist auf einer Party. |
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25
Aug |
Die virale Vermarktung der Schlafburka posted by Jan Denia |
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Das Internet ist sich ja glücklicherweise für nichts zu schade, was soll’s denn auch anderes machen. Interessanter ist eher, dass durch das Internet, wie bei keinem anderen Medium, auch vollkommen sinnfreie Produkte und Werbung zu denen Gehör und Besucherschaft erlangen, die sie sonst, auf normalem Wege, nie erreichen würde. Wie komme ich dazu? Recht simpel. Ich habe heute den Werbe-Spot eines Produktes namens „Snazzy Nap“ im Internet gefunden (hängt untenan). Meiner Meinung nach ein dämliches Produkt ebenso wie vollkommen sinnentleerte Werbung. Bei den Kollegen vom Werbeblogger entstand der Name „Schlafburka“ den ich ungemein passend empfinde. Ob das Produkt je Absatz finden wird? Ich denke schon, ja, einfach nur weil der Anteil von Leuten, die Produkte einfach nur aufgrund ihrer Sinnlosigkeit kaufen, um sie dann beim nächsten Geburtstag des besten Kumpels zu verwenden größer ist als zeitweise angenommen wird. Naja. So ist’s dann wohl. Viel Spaß beim Anschauen. |
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23
Aug |
Hornbach wirbt mit Kurzfilm posted by Jan Denia |
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Nicht mehr ganz neu aber trotzdem großartig. Was ich Ihnen heute präsentieren möchte ist ein Kurzfilm von Hornbach. Im Großen und Ganzen primär auch wirklich ein Kurzfilm, Hornbach selbst, als kommunizierte Werbebotschaft, findet gar nicht so viel Platz. Eher so das Gefühl, der Gedanke und alles drum herum lässt die Botschaft mitschwingen, gesetzt den Fall man führt sich das Filmchen in seiner ganzen stark neun-minütigen Pracht zu Gemüte. Ich persönlich fühle mich persönlich positiv erfrischt von dieser etwas anderen Art der Kommunikation und Publikation. Schauen Sie es sich einfach mal an. Im KlonBlog finden Sie noch eine weitere und umfangreichere Abhandlung zu dieser Kampagne die, so wie sie dort dokumentiert wird, jedoch leider vollständig an mir vorüberzog. |
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19
Aug |
Dramatische VW-Werbung posted by Jan Denia |
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Dass die Agentur um VW nicht auf den Kopf gefallen ist wurde uns schon durch viele Beispiele glaubhaft gemacht. Heute jedoch habe ich seit langem mal wieder einen Spot der Wolfsburger gesehen, den ich Wert finde mit Ihnen zu teilen. Der sehr dramatische TV-Spot dreht sich um den Alltag eines Mannes im mittleren Alter, der befürchtet, dass seine Frau ihn betrügt. Die kleine Geschichte wird erzählt bis sie kurz vor dem Ende des “Kurzfilms” zu ihrem Höhepunkt kommt. Ein absolut sehenswertes Stück Werbung und dramaturgisch hochwertig geführtes Drehbuch. |
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9
Aug |
Kreatives Bewerbungsvideo: Der Webdesign-Rap posted by Sascha Schnitzer |
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Bewerbungen sind auch Werbung – für die eigene Person und die angebotenen Dienstleistungen. Dementsprechend gilt es auch hier, durch Kreativität Aufmerksamkeit zu erregen. Der amerikanische Webdesigner Dave Berzack ist hierfür auf eine ganz besondere Idee gekommen: Er gestaltete sein Bewerbungsvideo als Hip-Hop-Musik-Video, in dem er seine Vorzüge rappt. Geschickt baut er die IT-Kürzel in seine Reime ein und bildet eine Message heraus: Ich möchte, dass SIE mehr Geld verdienen! Diese Werbebotschaft dürfte sicher bei dem ein oder anderen Personaler gut ankommen – vor allem bleibt sie aber im Gedächtnis hängen, und das ist schließlich sowohl für eine Bewerbung als auch für Werbung generell bereits die halbe Miete. |
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31
Jul |
DieHard Batterie unter Extrembelastung posted by Jan Denia |
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Werbung für Batterien war bisher nie so der absolute Renner. Ich erinnere mich da Beckenspielende Hasen im Duracell-Dauerbetrieb und andere „laaaang“-anhaltende Aktionen. Jedoch so richtig vom Hocker hat einen das ja nie gerissen. Amis sehen das Ding mit der Werbung ja allgemein etwas ausgefallener, so auch die Hersteller der Batterie-Marke „DieHard“ – was so viel heißt wie „Stirbt kaum“. Um die Leistung ihrer (Auto-)Batterie unter Beweis zu stellen wurden zwei Experimente in Imagespots verpackt und eindrücklich auf dicke Hose gemacht. Im ersten werden hierbei 24 Autos über ein Keyboard mit 1 (!) Batterie verbunden inklusive coolem Beiwerk. Ein Künstler, den ich nicht kenne, spielt dann eine Melodie mit den Hupen der 24 Wägen. Am Ende des Spots werden die ganzen in Reihe geschalteten Autos mit Hilfe dieser 1 Batterie gestartet. Das zweite Video, ob es eindrucksvoller ist oder nicht, findet in der Mojave-Wüste statt. Hier wird die Batterie mit einem Großkalibergewehr beschossen, woraufhin sie selbstverständlich zerplatzt. Gag hierbei: selbst danach hat sie noch genug Leistung einen SUV zu starten. Einfach mal anschauen: |
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29
Jul |
D.vice zeigt uns seine befriedigten Kunden posted by Jan Denia |
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So, jetzt gehen wir mal geschwind in einen in der Gesellschaft etwas dubioseren Bereich über den, zumindest in Deutschland, nicht wirklich öffentlich gesprochen wird. So hat es auch Werbung mit derartigen Inhalten immer etwas schwerer Medien zu finden, wo diese platziert werden können. Aus Neuseeland kommt nun eine Idee, die gerade dies, wie ich finde, meisterlich löst. Ob in Neuseeland jedoch die Uhren anders ticken oder es trotzdem kaum Anklang finden wird kann ich nicht ausmachen. Auf den ersten Blick wirkt die Situation auf den Plakaten äußerst alltäglich, bis auf die Ausnahme, dass mindestens eine Person pro Bild äußerst zufrieden (satisfied) dreinblickt. Mit der schlichten Platzierung eines Produkttitels und dessen Preis inklusive dem Ort wo man es dann erhalten kann folgt die Erklärung auf dem Fuß. Ich für meinen Teil musste über diese Printkampagne herrlich schmunzeln, jedoch weiß ich auch, dass das viele anders sehen können. Sei gesagt, ich beleuchte hier jedoch die Qualität der Werbung, weder die der Produkte oder sonst irgendwas. Bilder gibt’s mal wieder in der Quelle! p.s. was mir gerade noch einfällt. Mal schön Werbung für solche Produkte ohne das standardisierte “sex sells” zu sehen! :-) |
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28
Jul |
XXXLutz bietet kostenlosen Aufbau-Service posted by Jan Denia |
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Zu erst einmal muss ich meiner Verwunderung darüber Raum verschaffen, dass XXXLutz anscheinend eine internationale Marke ist. Bisher bin ich stets davon ausgegangen, dass diese nur national hier in Deutschland agieren würde. Tja, so kann man sich täuschen. Auf jeden Fall sind diese gerade mit einer aktuellen Kampagne unterwegs, die zwar, ehrlich gesagt, ziemlich simpel ist, mir aber wahrscheinlich gerade deswegen auch so gut gefällt. Falsch zusammen gesetzte Wort stehen auf einer weißen Leinwand ziemlich trostlos in der Gegend herum. Der Gag bei der ganzen Sache, man erkennt trotzdem was sich dahinter verbirgt. Hier macht sich die Wiener Werbeagentur „Demner, Merlicek & Bergmann“ die Cambridger Studie (ich glaub die ist auch schon vier Jahre alt) zu Nutzen, dass bei einem Wort lediglich Anfangs- und Endbuchstabe richtig sein müssen, so dass das menschliche Gehirn den Zusammenhang erfasst. Die Bilder dazu gibt’s wie immer bei meiner Quelle – anschauen lohnt sich! |
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19
Jul |
Kaum steh‘ ich hier und singe (1989) posted by Jan Denia |
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Eigentlich ist mit der Überschrift schon alles gesagt, alle wissen was gemeint ist und ich könnte den Post hier auch abrupt enden lassen ohne, dass ich jemanden mit zu wenigen Informationen zurücklassen würde. So bin ich aber nicht, deswegen sag ich noch ein wenig was dazu. Ich kann mir nicht helfen, aber selbst für das Jahr 1989 war das irgendwie ziemlich trashig. Ok, vielleicht darf ich mir kein Urteil erlauben, 1989 war kurz nachdem ich aufgehört habe Hemd und Hose am Stück zu tragen aber dennoch, das war doch hoffentlich nicht die allgemeine Mode in den Ausläufern der 80er? Zu Gute kommt der Werbung jedoch, dass das Lied irgendeinen sonderbaren Ohrwurm-Charakter hat und damit wahrscheinlich mit das meist umgedichtete Werbelied ist, das mir bislang vor die Füße lief… Hier als der Ültje-Spot von 1989: |
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19
Jul |
Guerilla-Marketing: The man your grades could be like posted by Jan Denia |
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Eine großartige Umsetzung bzw. Abwandlung der kultigen Old Spice-Werbung ist mir heute in die Hände gefallen. Ob es als Guerilla-Marketing bezeichnet werden kann – darüber ließe sich sicherlich streiten, aber aufgrund des abfallenden Social Media Ruhms, den sie sicher bekommen wird und die wenigen Kosten, die dafür aufgewendet werden mussten, dehne ich die Definition einfach ein bisschen. Also, der Old Spice-Spot ist bekannt, setze ich einfach einmal voraus. Ohne ihn zu kennen macht das schauen dieser Werbung auch nur halb so viel Spaß. Beworben wird, wie schnell herauskommt, die Harold B. Lee Bücherei in Weißgottwo, aber augenscheinlich ist es eine tolle Bücherei ;-) |
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