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17
Jul |
WhaleFail ohne Brille posted by Jan Denia |
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Specsavers ist gerade dabei sich einen Namen mit unterhaltsamer / lustiger Werbung zu machen. Hierzulande möglicherweise vergleichbar mit Fielmann, nur dass die Werbung des amerikanischen Pendants wesentlich stärker ins Schwarze trifft, als die Taktik der 0815-Testimonials, die der deutsche Vermarkter so führt. Mit den Spots, die das Brillenangebot von Specsavers umschreiben sollen, lehnen sich die Macher immer an andere, große Vorbilder an. Im ersten, den ich je von ihnen sah nahmen sie die Werbung eines großen Deo-Herstellers auf die Schippe, diese aktuelle erinnert mich nun ein wenig an „Das Boot“, möglicherweise liege ich damit auch falsch, wer weiß. Untenan der zuletzt angesprochene Spot, über meine Quelle finden Sie auch den anderen angesprochenen. Viel Spaß damit. |
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16
Jul |
Mr. T beschützt MasterCard-Kunden posted by Jan Denia |
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MasterCard hat schon lange nichts mehr von sich hören lassen, oder vielleicht habe ich nicht richtig zugehört, will ja nicht immer die Schuld auf andere schieben. Doch kann man oft bis so gut wie immer davon ausgehen, dass wenn etwas von MasterCard kommt es auf jeden Fall wert ist gesehen zu werden. So auch der aktuelle Spot, den ich mal spontan zu meiner Werbung der Woche gekürt habe. Nicht nur weil ich totaler Fan von Mr. T bin und er einer meiner Helden der Kindheit war sondern auch weil die Symbolik so unheimlich erdrückend gut herüber gebracht wird. MasterCard wirbt dafür, dass sie immer an der Seite ihrer Kunden sind und nicht im Stich lassen. Wer könnte da besser als „Symbol“ wirken als Mr. T – Ausdruck von Stärke und Sicherheit. Und bevor ich jetzt noch anfange irgendwie ins Schwärmen zu geraten, hier einfach der Spot: |
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21
Jun |
Ein Special zum Jahre 1987 posted by Jan Denia |
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Heute zur Abwechslung ein Nostalgie-Spezial mit sechs einhalb Minuten geballter Werbung aus dem Jahre 1987, ein Jahr, das ich selbst leider nur sehr passiv wahrgenommen habe. Elf kleine Spots mit elf kleinen Werbetrennern vom Äffle und’m Pferlde. Irgendwie vermiss ich die beiden ja – auch wenn es, neutral betrachtet, vollkommen unsinnig verbratene Sendezeit war ;-) Was uns in den sechs Minuten erwartet:
So, das muss für heute reichen ;-) |
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15
Jun |
Volkswagen, für alle die es schneller mögen posted by Jan Denia |
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Eine witzige, eigentlich guerillaartige, Aktion von Volkswagen durchstreifte in den letzten Tagen Berlin. Eine der drei Aktionen sah zum Beispiel so aus, dass an der U-Bahn-Haltstelle Alexanderplatz direkt neben den Rolltreppen eine knallrote Rutsche installiert wurde, eben für alle, die es etwas schneller mögen. Der „Start-Bereich“ mit Beschleunigungsstreifen und „FAST LANE“ verziert und fertig war die Aktion. Wie im unten angehängten Video zu sehen, wurde die Aktion angenommen und mit einem Lächeln auf Benutzer-/Kunden(?)seite belohnt. Wieso ich das jetzt als „Tagesaktuelles“ poste und nicht als „Guerilla-Marketing“-Post? Relativ simpel: Ich sehe einfach vollkommen keinen Zusammenhang zwischen einer Werbebotschaft und den durchgeführten Aktionen. Ich sehe nicht mal ein VW-Logo oder eine Internetadresse, unter der man irgendwas damit erreichen möchte. Hätte über dem Post auf dem KlonBlog nicht „VW“ gestanden, wüsste ich bis jetzt nicht, dass das eine Aktion unseres Autobauers aus dem Norden wäre. Selbst beim googlen von „FAST LANE“ komme ich auf viele witzige Seiten, aber auf keine die auch nur entfernt etwas mit VW zu tun hat. Also für den Ansatz den Mitbürgern und Mitbürgerinnen den Tag mit einem Lächeln zu versüßen gibt’s 100 Punkte, für irgendeinen messbaren Erfolg für den finanziellen und zeitlichen Aufwand der Aktion 0 Punkte. |
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14
Jun |
Guerilla-Marketing: Burger Kings WhopperFace posted by Jan Denia |
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Kreativ, sympathisch und souverän in der Umsetzung. So sollte Guerilla-Marketing eigentlich immer sein. Ok, außer man will provozieren und aufregen, aber selbst dabei würde ich eine gewisse Grundsympathie der Werbebotschaft nicht missen wollen. In der Aktion, die ich heute vorstelle geht es um den Fastfood-Giganten „Burger King“, welcher ja schon seit ich denken kann mit dem Slogan „Have It Your Way“ wirbt. Ehrlich gesagt habe ich das noch nie ausprobiert, aber Aussagen meines Bekanntenkreises zufolge soll das funktionieren. Da ich wohl auch nicht der Einzige bin, der zum einen der Produktionsgeschwindigkeit („das haben die bestimmt schon vorbereitet da rumliegen“) und zum anderen der ernsthaften Burger-Selbstbestimmung kritisch gegenüber steht hat sich Burger King nun überlegt, wie man es den Kunden beweisen könnte. Und jetzt kommt der Clou: Burger King personalisierte jeden Burger mithilfe des Burgereinpackpapieres, sprich, mit einer versteckten Kamera wurde während der Bestellung ein Foto des Kunden gemacht und sofort auf das „Einwickelpapier“ (gibt’s dafür ein Fachwort?) gedruckt. Persönlicher lässt sich ein Burger nicht gestalten, und besser beweisen, dass der Burger nicht schon vor der Ankunft des Kunden vorbereitet in einer Warmhaltebox lag, auch nicht. Super Idee super umgesetzt, hier das unternehmenseigene Video dazu: |
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13
Jun |
The Joy Of Movement – Voltaren-Kampagne posted by Jan Denia |
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Diese Woche habe ich einen witzigen Spot von Voltaren gesehen. Dieser stammt von unserern britischen Nachbarn und zeigt uns unmissverständlich, wie wichtig die eigene Beweglichkeit in vielen Lebenslagen sein kann. Viel zu sagen gibt’s hierzu jedoch eigentlich nicht. Schauen Sie sich den Spot einfach mal an, ein Schmunzler ist auf jeden Fall drin! ;-) |
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9
Jun |
Werbung mit dramatischen Szenen posted by Jan Denia |
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Nicht mehr ganz aktuell, gebe ich zu. Ab und zu nutze ich unsere „Tagesaktuelles“-Rubrik, um Lustiges zu posten ohne auf Sonntag warten zu müssen – ertappt. Wie dem auch sei, ich bin der Überzeugung, dass es Ihnen genauso gut gefällt, wie auch mir. Hier ein kleiner Spot für den „Young Director Award 2010“. Nie davon gehört, aber augenscheinlich eine nette Veranstaltung des British Empire. Wie der Name bereits verrät handelt es sich hierbei um eine Veranstaltung für und mit jungen und talentierten Direktoren (..? -> Directors) und Regisseuren. In dem Werbefilmchen unter dem Motto „Born to create drama“ wird eine (für manche bestimmt) alltägliche Situation gezeigt, in welchem ein kleines Mädchen… ach sehen Sie selbst! :-) |
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8
Jun |
SIXT … oder von der leihen posted by Jan Denia |
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Langsam verkomme ich hier zu einem Lobredner auf SIXT und Jung von Matt, aber irgendwie kann und will ich es mir nicht nehmen lassen, über all jenes zu schreiben, dass mir ein Schmunzeln über die Mundwinkel treibt. Da das in der aktuellen Zeit nun vermehrt SIXT ist, dafür kann ich leider auch nichts. Zwar habe ich es schon oft gesagt, aber augenscheinlich ist und bleibt es aktuell: SIXT (respektive JvM) ist der unumstrittene Meister der Werbung mit aktuellem Bezug. Zwar ist die heute von mir gepostete Meldung auch nicht mehr brühfrisch, jedoch auch noch nicht zu alt um sie „aktuell“ zu nennen. Der diesmalige Aufhänger ist unsere ehemalige Familienministerin und derzeitige Ministerin für Arbeit und Soziales: Ursula von der Leyen. Wortspiele um ihren Nachnamen sind jetzt nicht das kreativste, dass so durch hochbezahlte Köpfe schießt, doch zeitweise ist das naheliegendste auch das schönste. Hier geht’s zu meiner Quelle samt Bild der „oder von der leihen“-Kampagne. |
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7
Jun |
Guerilla-Marketing: Wikinger an der Autobahn posted by Jan Denia |
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Eine kreative Guerilla-Aktion kommt diesen Montag für Sie direkt aus Belgien. Das Unternehmen „Touring Mobilis“, ein Verkehrinformations-Portal, betreibt auf ausgefallene Art und Weise Radiowerbung. Zu Stoßzeiten des belgischen Vekehrsaufkommens wurden Spots eingebucht, die wie Vekehrsinformationen auf Staus und andere Auffälligkeiten hingewiesen haben. Zu aller Verwunderung wurden jedoch auch eher sinnfreie Informationen übermittelt, wie zum Beispiel die Bemerkung, dass zwei Wikinger am Straßenrand Federball spielen. Was der ganzen Sache noch die Krone aufsetzte war, dass dort dann wirklich zwei Wikinger standen und Federball spielten. So ging das mit weiteren lustigen Aktionen. |
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6
Jun |
Microsoft stellt Expertengremium zusammen posted by Jan Denia |
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Lustig, viral und zudem aus dem Hause Microsoft – beziehungsweise der Kreativagentur COO. Sei’s drum, im Endeffekt freut es mich einfach, dass auch Microsoft langsam den Schuss gehört hat. Es reicht einfach nicht Produkteigenschaften und Einsatzmöglichkeiten aufzuzeigen, um auf dem harten Markt der Online-Browser Licht zu sehen. Im Kampf gegen Firefox, Chrome & Co. legt der Internet Explorer 8 nun, zumindest marketingtechnisch, die Messlatte etwas höher. Wirbt Chrome noch mit seiner ungeschlagenen Geschwindigkeit, die sogar schneller als der Blitz oder eine Kartoffelkanone sein soll, legt Microsoft sein Hauptaugenmerk auf den Bereich der Privatssphäre. Meiner Meinung nach ein intelligenter Schachzug in Zeiten wo Google und Facebook stark in der Datenschutzkritik stehen. Jedoch zur Kampagne: Ein Expertengremium, wie in der Überschrift angedeutet, wurde zusammen gerufen: Die drei unumstrittenen Meister der „Unsichtbarkeit“. Nessie, Bigfoot und der Yeti arbeiteten nun Hand in Hand mit Microsoft, um ihre Erfahrungen aus dem Bereich „Wie bewahre ich meine Privatssphäre?“ mit in die Entwicklung des neuen Internet Explorers mit einfließen zu lassen. Hierbei entstanden vier wunderbare Spots, die mir jetzt schon den Tag versüßt haben. Aber sehen Sie selbst, unten das Video und noch die drei weiteren als Link dazu. |
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